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Porträtbild eines Mannes mit dicker Brille in einem dunklen Anzug.

So sieht ein Hacker aus: Romano Ramanti, «Ethical Hacker» bei der Zürcher Kantonalbank. Foto: Sandro Compagno

Hacken für das Gute

Und was, wenn Ihr Chef bloss ein «Deep Fake» ist?

Cyberkriminalität ist eine Bedrohung für Unternehmen wie für Private. Romano Ramanti kennt sich damit aus und teilte sein Wissen im Industrieverein Volketswil (IVV).

So sieht ein Hacker aus: Romano Ramanti, «Ethical Hacker» bei der Zürcher Kantonalbank. Foto: Sandro Compagno

Veröffentlicht am: 03.02.2024 – 11.03 Uhr

Wer im Internet nach Bildern von Hackern sucht, der stösst stets auf das mehr oder weniger gleiche Sujet: Männer, die immer (immer!) einen dunklen Hoodie tragen und ihr Gesicht verbergen – manchmal im Schatten der Kapuze, ganz verwegene hinter einer Maske.

Romano Ramanti ist Hacker. Er trägt keinen Kapuzenpullover, sondern einen tadellos sitzenden Anzug und ein freundliches Gesicht hinter dicken Brillengläsern. Ramanti arbeitet für die Zürcher Kantonalbank (ZKB) und koordiniert dort die Abwehr gegen Angriffe aus dem Netz.

Jedes dritte KMU in der Schweiz war schon einmal Opfer eines Cyberangriffs. Und eine repräsentative Studie der Universität St. Gallen und der ZHAW kommt zum Ergebnis, dass 14,6 Prozent der Befragten – also jede siebte Person – zwischen 2017 und 2022 mindestens einmal Opfer eines Cybercrime-Delikts geworden sind. 

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