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Zwei Männer im Gespräch.

Der Pfäffiker Gemeindepräsident Marco Hirzel (rechts) beglückwünschte Regierungsrat Martin Neukom für seinen «Mut, ins Zürcher Oberland zu kommen und über Windenergie zu reden». Foto: Sandro Compagno

Nicht nur Windenergie

Womit produzieren, heizen und fahren wir in Zukunft?

Die Energie und die Versorgungssicherheit standen im Zentrum des 10. Wirtschaftstreffens Pfäffikon. Regierungsrat Martin Neukom wagte sich ins Zürcher Oberland.

Der Pfäffiker Gemeindepräsident Marco Hirzel (rechts) beglückwünschte Regierungsrat Martin Neukom für seinen «Mut, ins Zürcher Oberland zu kommen und über Windenergie zu reden». Foto: Sandro Compagno

Veröffentlicht am: 25.01.2024 – 15.53 Uhr

Vielleicht wäre ein Gezeitenkraftwerk irgendwo zwischen Pfäffikon und Wald eine Lösung. Schliesslich gehen die Wogen hoch im Zürcher Oberland. Seit Regierungsrat Martin Neukom (Grüne) im Oktober 2022 seine Windkraftpläne inklusive möglicher Standorte für grosse Windenergieanlagen vorgelegt hat, herrscht Unruhe zwischen Pfannenstiel und Bachtel.

Marco Hirzel (parteilos), Gemeindepräsident von Pfäffikon und Gastgeber am Wirtschaftstreffen, lobte Neukom denn auch scherzhaft für seinen «Mut, zu uns ins Zürcher Oberland zu kommen». Wie vielerorts im Kanton wollen auch hier in zahlreichen Gemeinden Initiativen die Mindestabstände von Windrädern zu bewohntem Gebiet in den Bau- und Zonenordnungen festlegen.

Tatsächlich sprach Martin Neukom im Nova-Theater in Pfäffikon über Windenergie, aber nicht nur. Der Zürcher Energiedirektor malte zunächst ein grosses Bild, zeigte die Herausforderungen, die auf die Energieversorgung der Schweiz zukommen, und illustrierte diese mit eindrücklichen Zahlen.

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