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Bildkombo mit der Fassade und dem Logo des Huber+Suhner-Gebäudes. Oben rechts ein weiss umrandeter Kreis mit dem Porträt von CEO Urs Ryffel.

Kein «signifikanter» Personalabbau in der Schweiz geplant: Urs Ryffel, CEO von Huber+Suhner. Foto: PD

Prognose nach unten angepasst

Börse straft Huber+Suhner ab

Der Industriekonzern Huber+Suhner hat den Umsatz im ersten Halbjahr halten können. Doch die Aussichten für die kommenden Monate sind verhalten. Die Börse reagierte ungnädig.

Kein «signifikanter» Personalabbau in der Schweiz geplant: Urs Ryffel, CEO von Huber+Suhner. Foto: PD

Veröffentlicht am: 15.08.2023 – 13.45 Uhr

Der Pfäffiker Spezialist für elektrische und optische Verbindungstechnik hat im ersten Halbjahr 2023 einen Umsatz von 477,3 Millionen Franken erwirtschaftet, praktisch gleich viel wie in der Vorjahresperiode.

Die drei Segmente Industrie, Kommunikation und Transport trugen jeweils rund einen Drittel zu diesem Ergebnis bei. Das Marktsegment Kommunikation büsste 9,2 Prozent Umsatz ein. Dieses Minus wurde in den Segmenten Industrie und Transport wettgemacht. Beide verbesserten ihren Nettoumsatz im zweistelligen Prozentbereich.

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