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Oberländer prellt Investoren um 11 Millionen Franken

Betrug, Urkundenfälschung, mehrfache Gesetzesverstösse: Ein Oberländer wurde vom Bezirksgericht Hinwil zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von sechs Jahren und acht Monaten verurteilt.

Eduard
Gautschi
Dubiose Aktien-Geschäfte
Ein Mann im Anzug empfängt einen Geldregen.
Gewinnbringende Geschäfte vorgetäuscht: Ein Oberländer hat faktisch wertlose Aktien verkauft.
Symbolbild: Pixabay

Es ist der wohl grösste Betrugsfall im Zürcher Oberland. Seit wenigen Tagen liegt das Urteil über einen Unternehmer vor, der sich im August vor dem Bezirksgericht Hinwil verantworten musste. Dort hat er jegliche Schuld von sich gewiesen und seine Geschäftstätigkeit als «ganz normal, den geltenden Normen im Aktienhandel entsprechend» bezeichnet.

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