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Im Einsatz für Cybersicherheit: Roger und Marco Hiestand (v.l.) leiten die Brevit AG. Am Bildschirm sitzt Mitarbeiter Ivan Kunz. Karin Sigg

Cyberangriffe - die unterschätzte Gefahr für KMU

Immer öfter verschaffen sich Kriminelle Zugang zu Firmen-Netzwerken, um Lösegeld zu erpressen. Die Brüder Marco und Roger Hiestand warnen vor diesem «Geschäftsmodell». Mit ihrer Wetziker Firma helfen sie KMU, Datenhoheit zu wahren.

Im Einsatz für Cybersicherheit: Roger und Marco Hiestand (v.l.) leiten die Brevit AG. Am Bildschirm sitzt Mitarbeiter Ivan Kunz. Karin Sigg

Veröffentlicht am: 01.11.2022 – 10.22 Uhr

Im Juli 2019 legen Cyberkriminelle den Betrieb des Schwerzenbacher Klimatechnikers Meier Tobler weitgehend lahm. Im Dezember 2020 erwischt es den Pfäffiker Verkabelungsspezialisten Huber+Suhner, im April 2022 den Hinwiler Intralogistikkonzern Ferag.

Spätestens seither ist das Thema «Cybersicherheit» auch im breiten Bewusstsein der Oberländer Bevölkerung angekommen. Trotzdem unterschätzen gerade kleinere und mittlere Unternehmen weiterhin die Gefahr, die von Cyberkriminellen ausgeht. «Passt schon, unser IT-Dienstleister kümmert sich darum», winken viele Geschäftsleitende ab, wenn sie auf das Thema angesprochen werden.

Diese Erfahrung macht Marco Hiestand immer wieder. Zusammen mit seinem Bruder Roger Hiestand hat er 2021 die Brevit AG in Wetzikon gegründet, die Cybersecurity-Lösungen für KMU anbietet .

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