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Die Volketswiler Alternative zur industriellen Schweinemast

Jungunternehmer Nicola Eicke züchtet Schweine in Freilandhaltung. Dazu spannt der Volketswiler mit Partnerhöfen zusammen. Viele Betriebe scheuen jedoch diese Art der Fleischerzeugung – obwohl sie lukrativ ist.

Redaktion
Züriost
Mehr Platz, längeres Leben
Ein Mann hockt auf einer Wiese neben mehreren Wollschweinen.
Schlachtung nach 14 bis 18 Monaten: Die Wollschweine von Nicola Eicke leben länger als Artgenossen der Massentierhaltung.
Seraina Boner

Hätten alle Schweine in der Schweiz so viel Platz zum Leben wie die Tiere von Nicola Eicke, bräuchte man dafür eine Fläche von 275 Quadratkilometern. «Jedes meiner Schweine soll so viel Erde umwühlen, wie es will, und dabei immer noch frisches Gras zum Fressen haben», sagt der Züchter.