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Vom Tellerwäscher zum Küchenchef

In der Gastronomie fehlt es an Köchinnen und Köchen. Jetzt löst der Zürcher Gastronom Michel Péclard sein Personalproblem mit einer neuen Idee. Die Branche ist nicht begeistert.

Redaktion
Tamedia
Kampf dem Personalmangel
Mann mit roter Schürze und schwarzem Polo-Shirt schaut lächelnd in die Kamera.
Vom Geflüchteten zum Küchenchef: Ahmad Mohamed aus Somalia in der Küche des Restaurants Mönchhof in Kilchberg ZH.
Foto: Anna-Tia Buss

Ahmad Mohamed trägt seine Uniform mit Stolz. Er hat geschafft, wovon er nie zu träumen gewagt hätte, als er vor fünfzehn Jahren seine Heimat verliess: Er ist ein Küchenchef in der Schweiz.

Seit fünf Jahren leitet der Somalier im Kilchberger Restaurant Mönchhof am Zürichsee rund ein Dutzend Männer aus fünf Nationen an – Spanier, Eritreer, Senegalesen, Afghanen und Nigerianer. Er zeigt ihnen, wie die Salatsauce gemacht wird, und lehrt sie, dass man die Hände wäscht, nachdem man mit einem Poulet hantiert hat. Die Küchensprache ist Hochdeutsch.

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