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Viertagewoche – gekommen, um zu bleiben?

Es tönt verlockend: Nur vier statt fünf Tage pro Woche arbeiten, aber weiter den gleichen Lohn beziehen. Im Interview verrät der Ustermer Personalexperte Matthias Mölleney, wo dieses Modell Sinn macht und wer am meisten davon profitiert.

Jörg
Marquardt
Ustermer Personalexperte klärt auf
Ein Mann im Hemd spricht mit erhobenen Händen in einem Büro.
Die Arbeitszeiten sollten sich stärker an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden orientieren, sagt Matthias Mölleney. Er ist...
PD/Stefan Bohrer

«Working 9 to 5», ächzt Country-Legende Dolly Parton in einem Lied von 1980. Vierzig Jahre später wirkt die besungene klassische Regelarbeitszeit etwas angestaubt. Viele Branchen und Betriebe erproben inzwischen alternative Arbeitszeitmodelle. So bietet die Rütner Coiffeur-Kette «Adesso Hair Design» ihrer Belegschaft neuerdings die Viertagewoche an.