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Ausgedient

Schweizer Nationalbank ruft alte Banknoten zurück

Die 8. Banknotenserie der Schweiz verliert per 30. April 2021 ihren Status als gesetzliches Zahlungsmittel.

Agentur
sda
Mittwoch, 28. April 2021, 11:37 Uhr Ausgedient
Ab Mai kann mit Sophie Taeuber-Arp nicht mehr bezahlt werden (Archivbild) Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat einen Rückruf für die Geldscheine der 8. Banknotenserie gestartet.

Per 30. April 2021 verlieren die Noten den Status als gesetzliches Zahlungsmittel und können nicht mehr zu Zahlungszwecken verwendet werden, wie die SNB am Mittwoch mitteilte.

Die Noten der 8. Serie hatten Persönlichkeiten wie Sophie Taeuber-Arp auf der 50er-Note oder Alberto Giacometti auf der 100er-Note als Sujet.

Auch mit Alberto Giacometti lässt sich ab Mai nicht mehr bezahlen. Foto: Keystone

Angenommen werden die Noten laut der SNB noch bis zum 30. Oktober 2021 an den öffentlichen Kassen des Bundes, wie etwa an Schaltern der SBB oder der Post. Und aufgrund der am 1. Januar 2020 erfolgten Aufhebung der Umtauschfrist können die Noten zeitlich unbeschränkt bei den Kassenstellen der SNB in Bern und Zürich sowie bei den SNB-Agenturen umgetauscht werden. 

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