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Mit Sparprogramm federt H+S die Krisenverluste ab

Die Pandemie hat die Auftragslage und den Umsatz von Huber+Suhner in Pfäffikon belastet. Trotzdem ist das Unternehmen noch glimpflich davongekommen. Dafür musste es aber an der Kostenschraube drehen.

Redaktion
Züriost
Bilanz von Pfäffiker Verkabelungsspezialist
Auch in der Schweiz hat Huber+Suhner wegen der Pandemie Stellen abgebaut.
PD

Weniger Aufträge, weniger Umsatz, aber zumindest eine Ebit-Marge, die auf Kurs geblieben ist – so lässt sich das zurückliegende Geschäftsjahr des Pfäffiker Verkabelungsspezialisten Huber+Suhner (H+S) zusammenfassen.

Mit 748,2 Millionen Franken lag der Auftragseingang um 6,6 Prozent unter dem Vorjahr (800,9 Millionen Franken). Laut Mitteilung führte die Pandemie-bedingte Verlangsamung im Ausbau von Mobilfunknetzen während des ersten Halbjahres zu Rückgängen in den Geschäftsbereichen Hochfrequenz (-12,2 Prozent) und Fiberoptik.