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Bundesrat will Härtefallhilfen auf 10 Milliarden Franken erhöhen

Weil der Shutdown deutlich länger als geplant andauern dürfte, will die Eidgenossenschaft die Mittel für die Härtefallhilfen verdoppeln. Zudem soll die Obergrenze für À-fonds-perdu-Beiträge deutlich angehoben werden.

Redaktion
Züriost
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Überleben dank Härtefallhilfen: Eine Band probt in der leeren Schüür in Luzern – wann finden hier wieder Konzerte statt? (Foto: Alexandra Wey/Keystone)

Der Bundesrat will die Härtefallhilfen um weitere 5 auf neu 10 Milliarden Franken aufstocken. Das geht aus einer Kurzkonsultation hervor, mit der die Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) Kantone und Wirtschaftsverbände zu ihrer Meinung zum geplanten Ausbau der Härtefallhilfen anfragt. «Sind Sie mit einer weiteren Erhöhung um 5 Milliarden (auf insgesamt 10 Milliarden) mit einer Kantonsbeteiligung von 20 Prozent einverstanden?», schreibt die neue EFV-Direktorin Sabine D’Amelio-Favez in einem Brief, der dieser Redaktion vorliegt. Der Bundesrat wird an seiner Sitzung am 17.

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