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«Die Ressourcen sind aufgebraucht – kräftemässig und finanziell»

Die Touristiker im Zürcher Oberland treffen sich neuerdings zu einem virtuellen Branchenaustausch. Dort entwickeln sie praktische Lösungsansätze für den Umgang mit der Pandemie, wie Initiatorin Mirjam Wüthrich von Zürioberland Tourismus im Interview schildert.

Jörg
Marquardt
Oberland-Tourismus hilft sich selbst
Mirjam Wüthrich von Zürioberland Tourismus will den Online-Stammtisch so lange beibehalten, wie er einen Mehrwert schafft.
PD (Montage: Eva Kamber)

Der zweite Lockdown setzt auch dem Tourismus im Zürcher Oberland deutlich zu. Damit will sich der Verein Zürioberland Tourismus (ZOT) mit Sitz in Bauma nicht abfinden. Seit Jahresbeginn veranstaltet der Standortförderer an jedem Dienstagmorgen einen virtuellen Branchenaustausch für die touristischen Akteure in der Region, darunter Gastronomen, Freizeitanbieter und Kulturschaffende. Der «Zürioberland Stamm» trifft sich über die Videokonferenz-Plattform Zoom.

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