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Die Erhebungsstelle Serafe hat mehr Leistungen erbracht als eigentlich vereinbart - so heisst es aus Fehraltorf. , Serafe-Sprecher Heynen erklärt im Interview, warum ihnen der Bund mehr zahlen soll. Symbolbild: zo

«Wir erwarten, dass der Mehraufwand bezahlt wird»

Für die Eintreibung der Radio- und Fernsehabgabe verlangt die Serafe in Fehraltorf jetzt mehr Geld. Sprecher Erich Heynen begründet die Forderung im Interview mit zusätzlichen Leistungen bei der Abwicklung von Kundenanfragen.

Die Erhebungsstelle Serafe hat mehr Leistungen erbracht als eigentlich vereinbart - so heisst es aus Fehraltorf. , Serafe-Sprecher Heynen erklärt im Interview, warum ihnen der Bund mehr zahlen soll. Symbolbild: zo

Veröffentlicht am: 02.02.2021 – 11.59 Uhr

Die Serafe bleibt in den Schlagzeilen. Wie die « Sonntagszeitung » berichtet, will die Erhebungsstelle für die Radio- und Fernsehabgabe mit Sitz in Fehraltorf mehr Geld vom Bund. Die Rede ist von zusätzlich erbrachten Leistungen, die das Mandat des Bundes so nicht vorgesehen habe.

Dem Schritt geht ein seit zwei Jahren schwelender Konflikt über fehlerhafte Serafe-Rechnungen voraus. So kommt es immer wieder vor, dass für die Abgabe falsche Haushalte gebildet oder fehlerhafte Adressen verwendet werden.

Die Serafe stellt sich auf den Standpunkt, dass die Qualität ihrer Rechnungen von der Qualität der gelieferten Personendaten abhängen. Für die Fehler seien die Einwohnerdienste verantwortlich, die entscheidende Datenmerkmale nicht erfasst hätten. Die Einwohnerdienste wiederum beklagen sich über einen Mehraufwand, der ihnen durch die Erfassung zusätzlicher Daten entstünde.

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