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Oberländer Getränke-Unternehmer schlucken leer

Die verschärften Corona-Massnahmen bringen Getränkehändler und -hersteller um ihre wichtigsten Abnehmer: Restaurants. Zwei Branchengrössen aus Maur und Uster sind tief besorgt. Es drohe ein Dominoeffekt.

Jörg
Marquardt
Existenznot wegen zweitem Lockdown
Die Schatt Getränke AG in Maur schreibt im Lockdown Verluste von monatlich 70'000 bis 80'000 Franken.
PD

Schweizer Getränkehändler und -produzenten schlagen Alarm: Erst letzte Woche beklagte der Branchenverband Swissdrink in einem offenen Brief an den Bundesrat die «existenzielle Not» der Getränkegrossisten, die als Zulieferer der Gastronomie- und Event-Branche wirtschaftlich «dramatisch» getroffen seien. Durch die verschärften Corona-Massnahmen entstünden ihnen monatliche Umsatzverluste von 40 Millionen Franken.