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Wohneigentum wird teurer, Leerstand bleibt hoch

Städter flüchten aufs Land und treiben dort die Preise für Wohneigentum in die Höhe. Das ist nur ein Ergebnis des Eigenheimindex, den die Bank Avera für das Zürcher Oberland erstellt. Innerhalb der Region zeichnet sie aber ein heterogenes Bild.

Redaktion
Züriost
Blick auf den regionalen Immobilienmarkt
Für ein typisches Einfamilienhaus muss man in Uster 1,5 Millionen Franken hinblättern. Billiger ist es in Rüti, Wald und Bauma.
Archivfoto: Christian Merz

Zweimal pro Jahr dokumentiert die Bank Avera mit Hauptsitz in Wetzikon die Entwicklungen auf dem regionalen Immobilienmarkt. Laut ihrem kürzlich publizierten «Eigenheimindex» hat sich der Preisanstieg bei Wohneigentum im letzten halben Jahr verlangsamt. Die Bank spricht von einem «unterdurchschnittlichen Anstieg» von 0,6 Prozent.

Ende Mai hatte der Anstieg noch bei 2,3 Prozent innerhalb eines halben Jahres gelegen.

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