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«Es wäre bireweich, gegen Victorinox anzutreten»

Er erhebt einen Alltagsgegenstand in den Rang eines Schmuckstücks. Der Dübendorfer Marco Guldimann fertigt edle Küchenmesser. Ein Interview über berufliche Wagnisse, das Schmieden als Kunstform und warum seine Unikate nicht fürs Survival Kit taugen.

Jörg
Marquardt
Dübendorfer macht Luxusmesser
Mit edlen Küchenmessern hat sich der Dübendorfer Marco Guldimann einen Namen gemacht.
Seraina Boner

Ein Schmiedeofen, ein Amboss, eine Spindelpresse und ein Dutzend weiterer Maschinen – all das auf engstem Raum. Marco Guldimann lässt keinen Winkel seiner Werkstatt ungenutzt. Seit 2012 entstehen hier, im ehemaligen Amag-Gebäude in Schwamendingen, hochwertige Küchenmesser. Bis zu 60 Stunden wendet der Dübendorfer, der gebürtig aus Freiburg stammt, für die Unikate jeweils auf. Mindestens 1400 Franken kostet ein Messer aus seiner Hand.

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