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Coronavirus bringt Schifffahrt ins Schlingern

Statt einem Plus rechnet die Schifffahrts-Genossenschaft Greifensee (SGG) fürs laufende Jahr mit einem Verlust von 180'000 Franken. Wenn die Coronakrise anhält und das Wetter nicht mitspielt, könnte dieser sogar noch höher ausfallen.

Christian
Brändli
Greifensee-Genossenschaft revidiert Budget
Vertäut statt auf See: Die Ausflugsschiffe kamen während der Coronakrise nicht zum Einsatz.
Archivfoto: Andreas Eberhard

Die SGG ist erwartungsvoll ins 2020 gestartet. Gerechnet wurde mit einem positiven Betriebsergebnis von knapp 70‘000 Franken. Und dann kam die Coronakrise. Während des prächtigen Frühlingswetters im April blieben die beiden grossen Ausflugsschiffe, die MS Stadt Uster und die MS David Herrliberger vertäut am Quai in Maur. Die Schutzmassnahmen legten den Betrieb lahm. Einzig das kleine Kursschiff Heimat hat während der ganzen Zeit seinen Dienst zwischen Maur und Niederuster versehen.

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