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Aufbruch zum Jupiter

Ein einzelner Mann an der Empa in Dübendorf fertigt hochpräzise Bauteile für eine Jupiter-Mission. Dazu ist ein komplexes Lötverfahren erforderlich, das er in den 1990er Jahren entwickelte.

Jörg
Marquardt
Weltraumprojekt aus Dübendorf
Eine Raumsonde wird 2022 zum Jupiter fliegen - mit Dübendorfer Know-how...
PD/ESA

Das Wichtigste in Kürze

  • Für eine Jupiter-Mission fertigt ein Fügespezialist von der Empa hochpräzise Baugruppen
  • Die Komponenten helfen bei der Erforschung der Jupitermond-Atmosphären
  • Das Verfahren zur Herstellung der Metall-Keramik-Verbindung beherrscht kaum jemand in der Schweiz

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