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Warum fräsen, wenn man auch drucken kann?

Warum fräsen, wenn man auch drucken kann?

Die Firma Ecoparts, die erst kürzlich von Rüti nach Hinwil gezügelt ist, baut Metallpulver in 3D-Druckern zu massgeschneiderten Teilen auf. Durch das selektive Laserschmelzen eröffnen sich neue Möglichkeiten - nicht nur im Maschinenbau.

Redaktion
Züriost
3D-Technik aus Hinwil
Sie gründeten Ecoparts 2006: Die beiden Geschäftsführer Daniel Kündig (links) und Adrian Helbling.
Christian Merz

Die 3D-Drucker in der Halle der Hinwiler Firma Ecoparts erinnern etwas an Backöfen – nur der Blick durch das in die Tür eingelassene Fenster ist hier um ein Vielfaches spektakulärer: Ein Laserstrahl zieht punktgenau programmierte Bahnen über eine Schicht Metallpulver und bringt dieses zum Schmelzen. Nach getaner Arbeit wird automatisch eine weitere hauchdünne Pulverschicht aufgetragen und der Vorgang wiederholt sich. Schicht für Schicht entsteht so ein massgeschneidertes Metallteil.

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