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Unihockey 1. Liga

«Pfanni» tat sich zunächst schwer

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Redaktion
Züriost
Montag, 14. September 2020, 17:59 Uhr Unihockey 1. Liga
Glattals Joel Müller gegen David Kyburz (Pfannenstiel).
Foto: David Kündig

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13. September: Pfannenstiel - Glattal Falcons 5:3

Es war kein einfacher Auftaktsieg in die neue Erstliga-Saison. Der UHC Pfannenstiel brauchte beim 5:3 über die Glattaler Falcons viel Geduld. «Oft war der letzte Pass noch unser Problem, und so ­wurde es unnötig spannend», befand der zu «Pfanni» zurückgekehrte Trainer Marc Werner. 

Tatsächlich brauchten die Gastgeber 32 Minuten bis zum ersten Treffer. Zuvor waren die Falcons bereits im ersten Drittel in Führung gegangen (14.). Pfannenstiels Teamsenior Kyburz war es aber, der schliesslich für die Weichenstellung besorgt war. Tatsächlich hatte das Tor eine befreiende Wirkung. Nur weitere 14 Sekunden später sorgte nämlich Hafner mittels Drehschuss für das 2:1. Noch einmal kamen die über die ge­samte Spielzeit aufopfernd kämpfenden Glattaler zurück (35.), ehe aber Feldmann wiederum zum 3:2 nachlegte.

Mit nur noch zwei Linien drückte Pfannenstiel im Schlussdrittel aufs Tempo – und wurde dafür belohnt. Forrer und Hottinger sorgten mit ihren Toren bis zur 51. Minute für die Entscheidung. Mehr als das Anschlusstor zum 3:5 von Stefan Peduzzi gelang den Gästen nicht mehr (56.). Und Pfannenstiels Torschütze Florian Hafner ­konnte zufrieden Bilanz ziehen. «Defensiv waren wir mit nur drei Gegentoren ziemlich solide.» (cma)

13. September: Flames - Laupen 4:3

Keine Punkte gab es für den UHC Laupen – den dritten Erstligisten aus der Region. Er unterlag zum Start bei den Jona-Uznach Flames 3:4. Ausschlaggebend war ein ungenügendes Mitteldrittel, in dem sich die Oberländer einen 0:3-Rückstand einhandelten. Und als die St. Galler in der 42. Minute das Skore nochmals erhöhten, schien die Entscheidung gefallen.

Die Laupner zeigten aber Moral. Roger Keller war ein erstes Mal erfolgreich (44.). Die Hoffnung zurück brachte spätestens ein Doppelschlag von Miedzik und Kindlimann innert 33 Sekunden. Die Gäste versuchten in den verbleibenden fünf Minuten noch einmal alles – der erhoffte Ausgleich und damit eine mögliche Verlängerung konnten aber nicht mehr erzwungen werden. (zo)

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