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Keine gespielte Harmonie: Ramona Armuzzi im Kreis ihres Fislisbacher Zweitliga-Teams. Foto: bg

Auch Gubrist-Stau hält sie nicht auf

Die Fehraltorferin Ramona Armuzzi ist als Cheftrainerin eines Zweitliga-Männerteams eine Ausnahmeerscheinung.

Keine gespielte Harmonie: Ramona Armuzzi im Kreis ihres Fislisbacher Zweitliga-Teams. Foto: bg

Veröffentlicht am: 01.09.2021 – 15.41 Uhr

Ihr Einstieg als Cheftrainerin lässt sich sehen. Erst im fünften Pflichtspiel der Saison musste Ramona Armuzzi am Dienstagabend mit ihrem Zweitliga-Team als Verliererin vom Feld. Die Fehr­altorferin coacht das erste Männerteam des FC Fislisbach. In ihrer Rolle dürfte sie auf dieser Stufe schweizweit eine Ausnahme sein. Sie sagt: «Ich bin überrumpelt worden.»

Tatsächlich wurde die 48-Jährige erst wenige Tage vor dem Start neue Cheftrainerin bei den Aargauern. Dies, nachdem Christian Jäggi, der bisherige Hauptverantwortliche, seinen Posten nach einer durchwachsenen Meisterschaftsvorbereitung räumen musste.

Für Armuzzi ist die Situation insofern speziell, da sie von Jäggi vor einem Jahr als Assistentin nach Fislisbach gelotst wurde. Gemeinsam waren sie einst im Nachwuchs der GC Frauen tätig. Dort, wo sich die ehemalige NLA-Fussballerin den Ruf einer akribischen Ausbilderin erarbeitete und sie zwei Meistertitel mit den U18-Juniorinnen feiern konnte. 

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