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Die Null steht neu im Zentrum

Der FC Effretikon wollte als Aufsteiger die 2. Liga quasi im Vorwärtsgang erobern. Von diesem Konzept rückt man nun ab.

Oliver
Meile
Effretikon tritt künftig defensiver auf
Der Effretiker Romario Giger (links) kämpft um den Ball.
Archivfoto: Christian Merz

«Ich habe gedacht, wir würden mit offensivem Fussball Erfolg haben», sagt Flakon Halimi über die letzte Saison. Nach einem guten Auftakt rutschte der Aufsteiger aber bis unter den Trennstrich ab. Und der Trainer gibt zu: Er hat sich geirrt.

Auch wenn er felsenfest davon überzeugt ist: Die Mannschaft hätte die Klasse gehabt, um dem Ligaerhalt zu schaffen.

Die abgebrochene Meisterschaft aber hat Halimi ebenfalls gezeigt: Die Effretiker können nicht einfach in jedem Fall ihre Linie durchdrücken, sondern müssen sich dem Gegner anpassen.

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