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Effretikon im falschen Haus

Effretikon im falschen Haus

Der resultatmässige Tiefpunkt verleitete Flakon Halimi zu einem bildsprachlichen Höhenflug: «Wären wir die Feuerwehr und als solche zu einem Brand gerufen worden – wir wären heute ins falsche Haus gegangen», sagte Effretikons Trainer nach dem vernichtenden 2:8 in Gossau. Seine Mannschaft habe gar nicht auf dem Platz gestanden, sei viel zu wenig aggressiv gewesen und habe «gefühlt 80 Prozent der Zweikämpfe verloren. Für die Gossauer war der FCE jedenfalls der ideale Gegner gewesen, um nach zwei deutlichen Niederlagen wieder zu einem Erfolgserlebnis zu kommen.

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