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Viele Zweitliga-Derbys in der neuen Saison

Gruppeneinteilungen im Regionalfussball

Viele Zweitliga-Derbys in der neuen Saison

Alle sieben Oberländer Zweitligisten spielen in der nächsten Saison in derselben Gruppe. In der 3. Liga sind die zehn Teams auf drei Gruppen verteilt.

Redaktion
Züriost
Donnerstag, 27. Juni 2019, 21:30 Uhr Gruppeneinteilungen im Regionalfussball
Viele Derbys: Uster und Dübendorf spielen wie fünf anderen Teams aus der Region in der Zweitliga-Gruppe 2.
Christian Merz

Knapp zwei Wochen nach der letzten Meisterschaftsrunde ist bekannt, gegen wen die Zweit- und Drittliga-Teams aus der Region in der neuen Saison (Saisonstart 17./18. August) spielen werden.

In der 2. Liga stehen so viele regionale Derbys an wie schon lange nicht mehr. Die beiden Interregio-Absteiger Uster und Dübendorf wurden genau wie die beiden Drittliga-Aufsteiger Effretikon und Wetzikon in die Gruppe 2 eingeteilt, in der auch Brüttisellen-Dietlikon, Gossau und Greifensee figurieren. Das regionale Septett stellt damit die Hälfte der Gruppe. Komplettiert wird sie mit fünf Teams, die schon letzte Saison in der Gruppe 2 spielten sowie mit Drittliga-Aufsteiger SV Schaffhausen.

2. Liga, Gruppe 2:
Brüttisellen-Dietlikon, Diessenhofen, Dübendorf (Absteiger), Effretikon (Aufsteiger), Gossau, Greifensee, Oerlikon/Polizei, Phönix Seen, FC Schaffhausen 2, SV Schaffhausen (Aufsteiger), Uster (Absteiger), Wallisellen, Wetzikon (Aufsteiger), Wiesendangen.

 

In der 3. Liga sind die Oberländer Teams wie bisher auf drei Gruppen verteilt – allerdings gab es dabei einige Verschiebungen. Der FC Volketswil spielt nun in der Gruppe 3 statt in der Gruppe 4 und trifft dort unter anderem auf Dübendorf 2, Fällanden sowie Pfäffikon 2. Bitter ist die neue Einteilung für den FC Fehraltorf: Statt mit vielen anderen Oberländer Teams in der Gruppe 6 spielt er neu als einziges Team aus der Region in der Gruppe 4 – und trifft dort vornehmlich auf Mannschaften aus dem Zürcher Unterland.

Die Gruppe 6 hingegen bleibt fest in Oberländer Hand. Sieben von zwölf Equipen stammen aus der Region, der Rest kommt vom Zürichsee; darunter auch Zweitliga-Absteiger Stäfa. Aufsteiger Hinwil kann sich auf viele Derbys freuen – auch auf eines gegen Wetzikon: Die FCW-Reserven wurden von der Gruppe 3 in die Gruppe 6 umgeteilt.

3. Liga, Gruppe 3: Dübendorf 2, Embrach 2 (Aufsteiger), Fällanden, Herrliberg 2, Höngg 2, Pfäffikon 2, Racing Club, Regensdorf 2, Rümlang, Schwamendingen (Absteiger), Seefeld 2 (Aufsteiger), Volketswil.

3. Liga, Gruppe 4: Bassersdorf 2, Bülach, Eisenbahner SV (Aufsteiger), Embrach, Fehraltorf, Glattbrugg, Kloten, Neftenbach, Niederweningen, Räterschen (Aufsteiger), Seebach (Aufsteiger), Veltheim (Absteiger).

3. Liga, Gruppe 6: Herrliberg, Hinwil (Aufsteiger), Männedorf 2 (Aufsteiger), Meilen, Mönchaltorf, Pfäffikon, Rüti 2, Stäfa (Absteiger), Wald, Weisslingen, Wetzikon 2, Zollikon.

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