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Diese Wahl ist matchentscheidend

2G oder 3G? MSL-Klub EHC Dübendorf fühlt sich vom Verband bei der Entscheidung allein gelassen. Diese aber hat es in sich.

Oliver
Meile
Anpassungen im Amateurhockey
Der Dübendorfer Dominik Hardmeier (Mitte) wird vom Verteidiger hart bedrängt.
Der EHC Dübendorf (Dominik Hardmeier, Mitte) dürfte aufs 3G-Modell setzen.
Archivfoto: Robert Pfiffner

Am Dienstag beschlossen die Schweizer Profiklubs einstimmig, künftig auf die 2G-Regel zu setzen. Nur noch Geimpfte und Genesene dürfen in die Stadien der National- und Swiss-League-Klubs.

Wobei die Vorschrift für die Zuschauerinnen und Zuschauer gilt, nicht aber etwa für die wichtigsten Angestellten der Vereine – die Spieler. 

Die am Freitag letzter Woche verkündeten Verschärfungen des Bundesrats haben auch Auswirkungen auf die Amateurliga. Und damit ebenfalls auf die besten Klubs der Region – den in der MSL spielenden EHC Dübendorf sowie Erstligist Wetzikon.