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Dübendorf verliert gegen ZSC deutlich

Ein klares Verdikt vor dem letzten Vorhang

Der EHC Dübendorf ist im Cup gegen die ZSC Lions chancenlos und unterliegt daheim 0:9.

Oliver
Meile
Dienstag, 20. Oktober 2020, 19:30 Uhr Dübendorf verliert gegen ZSC deutlich

Der EHC Dübendorf weiss, wie Cup geht. Die Glattaler sind das einzige Amateurteam, das sich seit der Neulancierung des Wettbewerbs immer für die erste Runde qualifiziert hat. Zum achten und vorerst letzten Mal – der Cup wird auf nächste Saison hin wieder eingestampft – duelliert sich der EHCD darum mit einem Profiteam.

Zum zweiten Mal fordern die Dübendorfer dabei die ZSC Lions, dessen Partner sie sind. Es ist eine einseitige Angelegenheit.  Die Dübendorfer sind chancenlos und verlieren 0:9.

Nicht weil sie einen schwachen Abend einziehen, sondern wegen der Klasse des Gegners. Der Favorit spielt seine Angriffe gradlinig, sucht dezidiert den Abschluss und tritt derart konzentriert auf, dass er dem Underdog nicht ein einziges Erfolgserlebnis ermöglicht. So fällt der Vorhang für die Dübendorfer im Cup ohne Torerfolg.

«Es war klar, dass es schwierig wird. Der ZSC ist die beste Schweizer Mannschaft.»
EHCD-Trainer Reto Stirnimann

Mehr noch. Gegen die Lions bleibt den Glattalern überhaupt ein Treffer verwehrt, endete der erste Vergleich 2016 doch mit einem 0:4 aus Sicht des EHCD. Das deutliche Verdikt von gestern findet Reto Stirnimann trotzdem keinen Grund, extrem enttäuscht zu sein.

«Wir haben versucht, unsere Haut so teuer als möglich zu verkaufen», sagt der EHCD-Trainer. «Es war klar, dass es schwierig wird. Der ZSC ist die beste Schweizer Mannschaft.»

Keine Lust auf eine Blamage

Die Lions machen denn auch vom ersten Puckeinwurf klar: Auf eine Zusatzrunde wie Ambri-Piotta im Vorjahr, das in die Verlängerung musste, oder gar eine Blamage wie vor fünf Jahren der HC Davos, der sich im Chreis vom Underdog übertölpeln liess, haben sie keine Lust.

«Wir wollten dem Gegner keine Hoffnung geben.»
Lions-Verteidiger Tim Berni

«Wir wollten dem Gegner keine Hoffnung geben», sagt Tim Berni hernach. Der Lions-Verteidiger, der aus dem Dübendorfer Nachwuchs stammt, bilanziert zufrieden: «Es hat viel geklappt bei uns und Spass gemacht.»

Die Gäste starten furios. Nach lediglich sechs Sekunden taucht Sven Andrighetto alleine vor dem Tor des Heimteams auf, reüssiert aber nicht. Das Verpasste holen die Profis allerdings zügig nach.

Bevor die Hälfte des Startdrittels vorbei ist, hat Denis Hollenstein den überlegenen Favoriten wegweisend 2:0 in Führung gebracht. Der Stürmer trifft beide Mal im Powerplay. Am Ende hat er drei Tore und drei Assists auf dem Konto.   

Ein heftiger Sturm

Der Zürcher Auftritt ist beeindruckend. Der Unterschied zwischen dem hellwachen NLA-Leader und dem Fünften der MSL gross. Die Lions legen ein Tempo, eine Wucht und Entschlossenheit aufs Eis, dem die Dübendorfer Amateure nichts entgegen setzen können, ausser ihren aufopferungsvollen Kampf.

Wie heftig der Sturm ist, der über sie braust, zeigt allein der Umstand, dass sie in der Startphase kaum in Puckbesitz sind. Und nach noch nicht einmal einer Viertelstunde bereits vier Strafen auf dem Konto haben.

Wenigstens keine Strafen mehr

Ab dem zweiten Drittel dämmen die Glattaler ihre Strafenflut zwar erfolgreich ein. Der Beginn des zweiten Abschnitts ist zugleich ihre beste Phase – begünstigt durch ein leichtes Nachlassen des Gegners.

Der EHCD tritt nun aber auch mutiger auf. Er kann einige Angriffe lancieren und kommt in einem Powerplay kurz hintereinander durch Dominik Hardmeier und Cyrill Kreis zu seinen zwei besten Möglichkeiten der Partie.  

Der Auslauf ist schell vorbei

Schnell aber ist der Auslauf der Dübendorfer beendet. Ab Spielmitte drückt der ZSC wieder vehement aufs Tempo. Er kennt kein Pardon. Innerhalb von wenigen Minuten schrauben die Gäste das Skore bis zur zweiten Pause auf 7:0.

Spätestens ab diesem Zeitpunkt muss man beim EHCD vor einem «Stängeli» Angst haben. Soweit kommt es dann aber nicht – obwohl die Lions den Fuss auch im Schlussabschnitt nicht vom Gas nehmen.

Der Liveticker von Florian Bolli zum Nachlesen:

Ticker

Bald folgt mehr

Wir verabschieden uns vorerst – demnächst folgt an dieser Stelle der Matchbericht von Kollege Oliver Meile. Ich bedanke mich derweil für die Aufmerksamkeit und wünsche weiterhin einen schönen Abend!

Kurzfazit

Während Dübendorfs Verteidiger Marwin Leu und der dreifache Lions-Torschütze Denis Hollenstein als beste Spieler geehrt werden ein kurzes Fazit: Eine so bittere Dernière hat der EHC Dübendorf nicht verdient. Mit einer 0:9-Niederlage verabschieden sich die Glattaler von der Cup-Bühne, auf der sie sich in den vergangenen Jahren mit guten Leistungen Respekt verschafft hatten. Vielleicht wurden sie auch Opfer ihres eigenen Erfolges – offensichtlich dachten die Lions nicht im Traum daran, den MSL-Klub nicht ernst zu nehmen. Und der EHCD machte sich im ersten Drittel das Leben mit vier Strafen selber schwer – zwei davon führten zu den ersten beiden Gegentoren.

Schluss

Die Partie ist aus. Kein Ehrentreffer für Dübendorf, aber auch kein Stängeli für die ZSC Lions.

58'

Cébe schon wieder unter Beschuss. Gegen Sigrist verhindert er das Stängeli. Noch gut zwei Minuten sind zu spielen.

Tor ZSC Lions

Krüger schiesst das neunte Zürcher Tor – Cébe hat keine Abwehrchance bei dieser Direktabnahme.

56'

Die Tribüne erwacht: Derder zieht davon, aber wird von einem Lions-Spieler eingeholt, bevor er zum Abschluss kommt.

55'

Noch fünf Minuten. Und die Lions ziehen wieder einmal bei personellem Gleichstand ein Powerplay auf.

Zuschauerzahl

890 Zuschauer sind offiziell im Chreis zugegen. Sie sehen eine Partie, die unterdessen ziemlich dahinplätschert...

51'

Jetzt mal ein Bully vor Lions-Torhüter Waeber – aber es geht gleich wieder in die andere Richtung...

51'

Ganz ehrlich: Es riecht nicht gerade nach EHCD-Ehrentreffer. Gibt das das dritte torlose Cupspiel der Dübendorfer nach dem 0:5 gegen die Lakers 2018 und dem 0:4 gegen die ZSC Lions 2016?

Tor ZSC Lions

...und dann ist Cébe doch erstmals geschlagen. Marco Pedretti schiesst das 0:8, nach einem schönen Pass von Hollenstein an den entfernten Pfosten.

49'

Die Dübendorfer tun was für ihre Schussstatistik: Leu zieht von der blauen Linie ab. Im Gegenzug prüft Andrighetto Cébe – der EHCD-Goalie bleibt Sieger.

48'

Man könnte es fast als humorlos bezeichnen, was die ZSC Lions hier machen. Sie nehmen Spiel und Gegner auch dann noch ernst, als sie den Match längst gewonnen haben. So soll es ja eigentlich auch sein...

46'

Cébe zeichnet sich mit einer Parade gegen Justin Sigrist aus.

45'

Für die Statistikfans: Stand jetzt ist das die zweitdeutlichste EHCD-Niederlage in einem Cupspiel. Klarer war nur das 2:10 gegen Davos 2017.

44'

Die Dübendorfer sind in der Offensivzone. Captain Hebeisen probierts von der blauen Linie aus, der Puck fliegt aber am Tor vorbei, Waeber braucht nicht einzugreifen.

Torhüterwechsel

Fürs Schlussdrittel erhält Dübendorfs Ersatzkeeper Cedric Cébe noch etwas Spielpraxis. Trüb bleibt auf der Bank.

Das letzte Drittel läuft

Es geht weiter. Gelingt dem EHCD noch ein Tor?

Treue Fans

Wir ziehen den Hut vor den Dübendorfer Fans. Sie lassen sich nicht entmutigen, obschon ihre Helden chancenlos sind. (Video: Melina Aeschbach)

Pause!

Das zweite Drittel ist vorbei – ein sehr schmerzhaftes Drittel für die Dübendorfer. Gleich fünf Gegentreffer kassierten sie, so dass es vor dem Schlussabschnitt nur noch zwei Fragen gibt: Können sie das «Stängeli» verhindern? Und gelingt ihnen noch ein Ehrentreffer? Die Antwort folgt bald auf diesem Kanal...

Tor ZSC Lions

11 Sekunden vor der zweiten Pause schiesst Chris Baltisberger das 0:7. Kurz nachdem sich die Dübendorfer befreit hatten...

Strafe gegen Dübendorf

Hardmeier muss raus – es ist die erste Dübendorfer Strafe im zweiten Drittel.

Tor ZSC Lions

Und dann kommt der sechste Streich: Sven Andrighetto, der Wermatswiler, trägt sich in die Torschützenliste ein. Langsam wirds bitter, denn da machten es die Glattaler dem Gegner schon ziemlich einfach.

38'

Es herrschen die erwartet klaren Verhältnisse. Und die Lions haben keine Lust, ihr Partnerteam hier ins Spiel kommen zu lassen.

Tor ZSC Lions

Erst hat Pozzorini eine Möglichkeit für Dübendorf, dann klingelts aber auf der andern Seite wieder. Reto Schäppi verwertet einen Prassl-Pass zum 5:0.

Tor ZSC Lions

Und da schlägts wieder ein hinter Trüb: Denis Hollenstein trifft zum dritten Mal heute, mit einem sehr präzisen Schuss. 0:4.

34'

Wann war eigentlich der Puck zuletzt NICHT im Dübendorfer Verteidigungsdrittel? Ich kann mich kaum erinnern...

33'

Remo Trüb ist wirklich in seinem Element. Der routinierte Dübendorfer Goalie pariert gegen Fredrik Petterson, der mutterseelenallein zum Abschluss kommt.

32'

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Logisch, dass dem Unterklassigen Timing und Präzision fehlen. Diese Jungs arbeiten den Tag durch und üben jetzt ihr Hobby aus. Während die Lions grad bei der Arbeit sind.

31'

Wieder sucht der EHCD die Offensive, Seiler luchst einem Gegner in der Mittelzone die Scheibe ab, aber ein Teamkollege läuft ins Offside. Das ist halt der Unterschied: Dem Unterklassigen fehlt dann, wenn er mal an der Scheibe ist die Präzision und das Timing.

30'

Fast das 0:4: Tim Berni trifft den Pfosten. Er kennt die Halle gut: Im Chreis begann er einst mit dem Eishockey.

30'

Es war kein Konter zwar, aber die Dübendorfer waren hinten noch zu wenig gut sortiert, deshalb hatte Simic im Slot zu viel Platz.

Tor ZSC Lions

Dübendorf sucht jetzt auch bei 5-gegen-5 vermehrt die Offensive...aber das geht schief! Axel Simic schiesst den dritten Treffer für die Zürcher.

Lions komplett

Das Powerplay ist zu Ende. Etwas Selbstvertrauen konnten sich die Dübendorfer holen, obschon sie noch immer kein Tor erzielten.

26'

Und wenig später scheitert Cyrill Kreis. Das sieht doch besser aus als auch schon!

25'

Gute Chance! Andersson, ein Lions-Elitejunior, zwingt Waeber zu einer Parade.

Strafe gegen den ZSC

Powerplay für Dübendorf! Johann Morant muss raus, er hat Marco Suter gefoult.

24'

Die Dübendorfer Fans trommeln ihrem Team Mut zu. An Courage fehlt es den Dübendorfern hier nicht. Aber an Raum und Zeit. Sie können kaum durchschnaufen – nun gibt ihnen Keeper Trüb wieder ein Pause mit einer Parade gegen Chris Baltisberger.

23'

Es geht vorerst im selben Stil weiter wie im ersten Drittel. Dübendorf kommt kaum aus der eigenen Zone, Remo Trüb hat Arbeit, Arbeit, Arbeit. Diesmal blockiert er den Puck gegen Roman Wick.

Puckdrop!

Los gehts!

Die Teams sind zurück

Gleich geht's wieder los. Kann Dübendorf verkürzen? Oder bauen die Lions ihre Führung bald aus?

Pause

Wir holen uns ein Käffchen und sind in einer Viertelstunde rechtzeitig mit dem zweiten Drittel zurück.

Pause!

Das 1. Drittel ist vorbei. 0:2 liegt Dübendorf im Rückstand – beide Tore schoss Denis Hollenstein im Powerplay. Die Lions wollen hier gar nichts anbrennen lassen, das wurde ab der ersten Sekunde deutlich. Positiv für den EHCD: Er lässt sich nicht beeindrucken und wehrt sich nach Kräften. Aber das reicht gegen diese Lions halt nicht.

20'

Und dann doch noch eine EHCD-Offensivaktion. Wirklich gefährlich wirds aber nicht.

19'

Die Lions monopolisieren den Puck, obschon sie mit einem Mann weniger auf dem Eis stehen. Das ist nun wirklich bitter für die Dübendorfer, die sich hier hätten Mumm holen wollen...

18'

Alt sehen bisher die Dübendorfer aus...das Spiel findet trotz Überzahl nicht vor dem Lions-Torhüter statt...

18'

Jesses, was schreib ich Marcel...der Mann heisst Roman, so alt ist er nun auch wieder nicht...

Strafe gegen den ZSC

So, nun dürfen die Dübendorfer ins Powerplay. Marcel Wick muss raus.

17'

Eigentlich machen die Dübendorfer das gar nicht so schlecht. Sie verteidigen mutig, und bei personellem Gleichstand stehts auch noch 0:0. Aber sie nehmen zu viele Strafen – und da zeigt sich der Klassenunterschied dann umso mehr. Gelingt ihnen noch eine Offensivaktion vor Drittelsende?

16'

Auch Noreau probierts, doch Trüb lässt sich nicht beeindrucken - und der EHCD hat das Boxplay überstanden.

15'

Da kommen die Schüsse. Gering probierts, dann Diem, dann wieder Geering. Trüb lässt sich aber nicht bezwingen.

Strafe gegen Dübendorf

Schon wieder muss ein Dübendorfer raus: Steven Widmer sitzt wegen Hakens auf der Bank. Wieder ein Boxplay...

13'

Es ist aber nicht so, dass die Dübendorfer Druck aufsetzen könnten. Die Lions setzen sich wieder fest vor Trüb, und der zeigt die nächste Parade, diesmal gegen Raphael Prassl, den Wetziker in den Lions-Reihen.

12'

Kaum habe ich das geschrieben finden die Dübendorfer den Weg in die Offensive: Pozzorini geht vor dem Tor vergessen, Lions-Keeper Waeber hat aber keine Mühe mit seinem Backhand-Abschluss.

11'

Die Hälfte des ersten Drittels ist vorbei – und das Eis in der Lions-Verteidigungszone noch nicht wirklich aufgerauht. Hier spielt nur ein Team. Die Lions lassen den Dübendorfern kaum Luft zum Atmen.

Tor ZSC Lions

Und noch viiiel bitterer: Das 0:2 kommt sofort: Captain Geering zieht von der blauen Linie ab, Krüger lenkt erfolgreich ab.

Strafe gegen Dübendorf

Noch bitterer: Nun muss Derder raus, angeblich wegen Haltens. Schon wieder ein Dübendorfer Boxplay. Das Publikum enerviert sich...

9'

Bitter nur: Unter Druck sind sie weiterhin...

Dübendorf komplett

Breiter ist zurück, die Dübendorfer haben die Unterzahl überstanden.

8'

Soooo unwiderstehlich spielen die Lions das nun auch wieder nicht. Simic zieht ab, Trüb hält. Bald ist das Boxplay überstanden.

Strafe gegen Dübendorf

Nächstes Dübendorfer Boxplay: Mike Breiter muss wegen Beinstellens raus. Geling den Lions nun das zweite Tor?

6'

Fast das 0:2! Justin Sigrist taucht alleine vor Trüb auf, trifft aber nur die Latte. Glück für den EHCD, der eigentlich auf das 0:1 reagieren möchte.

Tor ZSC Lions

...und dann ist das Powerplaytor doch da. Dennis Hollenstein profitiert im Gewühl im Slot, als die Dübendorfer nicht befreien können.

5'

Eine Minute hat Dübendorf überstanden, dank ruhigem Boxplay und einem blockierten Schuss.

4'

Das Boxplay beginnt gut für den EHCD, Piai spediert die Scheibe aus der Zone.

Strafe gegen Dübendorf

Das wird EHCD-Trainer Stirnimann nicht gefallen. Sein Team muss zu viert wehren, Cyrill Kreis muss wegen Beinstellens raus.

2'

Die Lions richten es sich von Beginn weg in der Offensivzone gemütlich ein. Was zu erwarten war. Für Dübendorf geht es hier darum, dass die Null möglichst lang steht.

Puckdrop!

Das erste Drittel läuft!

Die Teams sind da

Die Dübendorfer stehen auf dem Eis, nun kommen auch die ZSC Lions. Der grosse Favorit.

 

Gleich geht's los

Die Halle hat sich gefüllt, so sie sich eben füllen darf. Wir harren einem hoffentlich möglichst lange möglichst offenen Spiel!

Dübendorf ohne...

... Verteidiger Joel Steinauer und Flügel Kris Schmidli. Glauben wir jedenfalls. Wir verifizieren das aber noch.

Kaum Abwesende

Wir konstatieren: Die Lions sehen nicht nach Schongang aus. Es fehlen nur wenige; neben den Langzeitverletzten Severin Blindenbacher und Luca Capaul sind es heute Torhüter Lukas Flüeler und Stürmer Simon Bodenmann, die wegen Oberkörperverletzungen nicht mittun können.

Aufstellung EHC Dübendorf

EHCD-Trainer Reto Stirnimann schickt diese Formation aufs Eis:

Tor: Remo Trüb

Verteidigungspaare:
Marwin Leu, Ramon Hauser
Mike Breiter, Silvan Hebeisen
Sergio Piai, Fabian Hurter
Jan Fehr

Sturmlinien:
Damon Puntus, Raoul Seiler, Steven Widmer
Alessio Pozzorini, Marco Suter, Johan Andersson
Cian Derder, Dean Schnüriger, Dominik Hardmeier
Gianluca Zanzi, Raphael Röthlisberger, Cyrill Kreis

Aufstellung ZSC Lions

Eine Viertelstunde bis zum ersten Bully. Zeit für die Mannschaftsaufstellungen. Hier das Lineup von Lions-Coach Rikard Grönborg:

Tor: Ludovic Waeber

Verteidigungspaare:
Maxim Noreau, Christian Marti
Phil Baltisberger, Patrick Geering
Dario Trutmann, Tim Berni
Johann Morant

Sturmlinien:
Chris Baltisberger, Garrett Roe, Sven Andrighetto
Marco Pedretti, Marcus Krüger, Denis Hollenstein
Fredrik Pettersson, Dominik Diem, Roman Wick
Raphael Prassl, Reto Schäppi, Justin Sigrist
Axel Simic

Nicht das übliche Hockeyfest

Etwas Betrieb herrscht auch draussen vor der Halle. Aber natürlich lange nicht so viel wie in früheren Jahren, als über 2000 Zuschauer kamen. Heute dürfen es nicht mehr als Tausend sein. Sie sind wohl alle in erster Linie froh, dass dieser Match überhaupt stattfinden kann.

In einer halben Stunde gehts los

Auf dem Eis herrscht schon etwas Betrieb. Die beiden Teams wärmen sich auf. Daneben dominieren Luftballons die Szenerie. Damit die Stehplätze, die leer bleiben müssen, nicht so trist aussehen.

Der zweite Versuch

Es ist ja heute der zweite Versuch, diese Partie im Chreis durchzuführen. Der erste Anlauf vor zwei Wochen wurde abgeblasen, nachdem ein Dübendorfer Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Die Testreihe vor dem heutigen Spiel verlief dann durchs Band negativ. Was für Lehren der EHCD daraus zog, das sagt Vizepräsident Beat Gmünder im Interview.

Das letzte Hurra für die Dübendorfer Cup-Spezialisten

Cup – das kann der EHC Dübendorf. Als einziger Amateurklub qualifizierten sich die Glattaler jedes Mal seit der Neulancierung des Wettbewerbs 2014 für die erste Hauptrunde. Umso bitterer für den EHCD, dass es den Wettbewerb in dieser Form künftig nicht mehr gibt. Insofern ist das Spiel heute auch quasi das letzte Hurra. Die Hintergründe und Reaktionen zum Cup-Aus gibt es hier zu lesen.

Herzlich willkommen!

Wir begrüssen euch recht herzlich zum Liveticker vom Cupspiel zwischen den ZSC Lions und dem EHC Dübendorf.

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