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Aller guten Dinge sind neun

Aller guten Dinge sind neun

34 Sekunden standen danach zwar noch auf der Uhr. Die 550 Zuschauer im Eselriet aber wussten: Das 4:2 durch Alexander Tkachenko war die Entscheidung gewesen.

Der Stürmer des EHC Illnau-Effretikon hatte in der 60. Minute die Scheibe aus dem eigenen Drittel hinaus ins leere Tor der Dürnten Vikings geschlenzt. Tkachenko setzte damit den Schlusspunkt hinter das auf überdurchschnittlichem Niveau ausgetragene, tempo­reiche und aufwühlende Oberländer Zweitliga-Derby.

«Heute passte fast alles zusammen.»
EIE-Coach Giorgio Giacomelli

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