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«Martin ist da, wenn ich ihn brauche»

Am Sonntag streben die Schweizer Springreiter in St. Gallen den ersten Nationenpreis-Heimsieg seit 1996 an. Equipenchef Andy Kistler spricht über seine beiden Ausnahmeathleten und die Lücke, die dahinter klafft.

Redaktion
Züriost
Equipenchef lobt Bietenholzer Springreiter
Martin Fuchs und Clooney – zwei, die immer noch besser werden.
Foto: Keystone

In den letzten acht Jahren belegte die Schweizer Equipe am CSIO St. Gallen sechsmal Platz 2. Reicht es nach 23 Jahren wieder einmal zum Sieg?

Wir starten mit intakten Chancen, aber erzwingen können wir es nicht. Letztes Jahr hatten wir auch eine sehr starke Equipe, aber die Franzosen hatten an jenem Tag einfach einen Lauf. Das gibts.

WM, Top-10-Final, Weltcup-Final: In den letzten Monaten jagt bei den Schweizer Springreitern eine Erfolgsmeldung die andere, vor allem bei Steve Guerdat und Martin Fuchs. Worauf führen Sie das zurück?