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Unihockeyfans im Ustermer Buchholz an den Uster Games

Das Wunschszenario aller Unihockeyvereine: möglichst häufig vor vollen Zuschauertribünen antreten zu können. Archivfoto: David Kündig

Unübersichtlicher Spielkalender

Darum gehts nicht ohne Kompromisse

Die Zuschauerzahlen beim Oberländer NLA-Trio haben Luft nach oben. Einer der Stolpersteine: Die Klubs haben keine freie Hand, wann sie ihre Heimspiele austragen.

Das Wunschszenario aller Unihockeyvereine: möglichst häufig vor vollen Zuschauertribünen antreten zu können. Archivfoto: David Kündig

Veröffentlicht am: 28.01.2024 – 14.05 Uhr

In keiner anderen Mannschaftssportart ist das Oberland auf Topniveau so gut vertreten wie im Unihockey. Der UHC Uster gehört in der NLA der Männer zum Inventar, der UHC Laupen und die Floorball Riders spielen seit Jahren in der höchsten Schweizer Frauenliga.

Sportlich sind die drei Teams unterschiedlich gut unterwegs, eines aber haben sie gemein: Alle haben mehr Zuschauer als in der letzten Saison. Der UHC Uster spielt im Schnitt vor 317 Fans, die Floorball Riders (233) und Laupen (127) ziehen weniger Publikum an.

Um die Zahlen etwas einzuordnen, gilt festzuhalten, dass die Riders am drittmeisten Fans in der Liga haben. Das zeigt: Die schmale Zuschauerbasis ist kein exklusives Oberländer Problem. Im Gegenteil: Zahlreiche Nationalliga-Unihockeyklubs haben Mühe, ihre Tribünen regelmässig ordentlich zu füllen.

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