Einfach nur dabei sein? Das ist nicht sein Ding. Kevin Kuhn fährt unabhängig vom Rennen und von den Gegnern angriffig, riskiert lieber einmal etwas zu viel als zu wenig. «Ich will zeigen, was ich kann», lautet sein Credo.
Was der Gibswiler darunter versteht, hat man am Sonntag beim Weltcup-Final in Besançon gesehen. Im Rücken des einsamen Führenden Mathieu van der Poel ist Kuhn in der grossen Verfolgergruppe einer der Aktivposten.
In der Schlussphase greift er beherzt an, doch die Energie geht ihm zu früh aus. Statt Zweiter wird er am Schluss Siebter.
Möchten Sie weiterlesen?
Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!
Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor
Digital-Abo
Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.
Die ersten drei Monate je 1.–/Monat
Danach CHF 14.–/Monat