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Mehr als nur ein «Chäferfäscht»

Für die Schiedsrichter der Super League ist der Videobeweis wie ein Airbag. Gefällt werden die Entscheidungen des VAR am Stadtrand von Volketswil.

David
Schweizer
Fussball-VAR in Volketswil
Blick in die Raeumlichkeiten anlaesslich der Praesentation zur diesjaehrigen Einfuehrung des Video Assistant Referee, VAR, in der Raffeisen Super League, aufgenommen am Mittwoch, 17. Juli 2019 in Volketswil. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
Volle Konzentration: Das VAR-Trio trifft sich jeweils schon rund 90 Minuten vor Spielbeginn zum Einstimmen.
Foto: Keystone

Innovation oder Schwachsinn? Fluch oder Segen? Die Einführung des sogenannten Video Assistant Referee – oder kurz VAR – lässt keinen Fan kalt. Das Fussballmagazin «11 Freunde» titelte einst nach einem Spieltag sogar «Traurig aber VAR.»

In der Super League ist er seit 2019 im Einsatz – und wird ebenso kontrovers diskutiert. Gefällt werden die Entscheide des VAR in einem Industriegebäude am Stadtrand von Volketswil. Eine Tankstelle mit Laden ist in Gehdistanz.

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