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Wer Amateurhockey im Stream sehen will, muss künftig zahlen

Der EHC Dübendorf muss sein «DübiTV» begraben – und ärgert sich über den Verband.

Florian
Bolli
Dübendorf opponierte vergeblich
Der Dübendorfer «Chreis» aus der Kameraperspektive. Seinen eigenen Livestream darf der EHCD bald nicht mehr produzieren.
Archivfoto: Christian Merz

Nun ist es offiziell: Ab Januar 2023 steigt Ringier mit der ­Streaming-Plattform «Red» ins ­Frauen- und Amateureishockey ein. Ein Kooperationsvertrag über fünf Jahre sei unterzeichnet worden, heisst es in der Medienmitteilung des Verbands Swiss Ice Hockey Federation (SIHF).

Als «grosser Meilenstein» wird der Deal angepriesen, es sei «gerade für das Fraueneishockey der nächste Schritt in der Steigerung der Visibilität», wird SIHF-CEO Patrick Bloch zitiert. 

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