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Luca Boller machte sein Hobby zum Beruf. Foto: PD

Der erste Profi zieht den Stecker

Fast fünf Jahre spielte Luca Boller als virtueller Fussballer für den FC Basel. Der Fehraltorfer feierte schöne Erfolge, hatte bei den Fans aber stets einen schweren Stand.

Luca Boller machte sein Hobby zum Beruf. Foto: PD

Veröffentlicht am: 07.10.2022 – 08.06 Uhr

28 Jahre. Dies gilt als ideales Alter für einen Fussballer. Im E-Sport sieht es anders aus. Die Besten ihres Faches sind zwischen 16 und 24. «Da ist man frisch, motiviert und bereit, viel Zeit zu investieren», sagt Luca Boller, eben erst 28 geworden.

Der Fehraltorfer weiss, wovon er spricht. Er war der erste Schweizer Profi im eFootball-Bereich überhaupt. Beim FC Basel unter Vertrag, holte er zwei Meistertitel mit der Fussballsimulation «Fifa» von EA Sports. Im Schweizer eFootball-Natonalteam war er bis zuletzt sogar Captain.

Nun endete die Zusammenarbeit mit dem FCB nach fast fünf Jahren. Boller orientiert sich neu und steigt bei einem Weltkonzern im Marketing ein. Bei seinen Abschiedsworten auf den sozialen Medien wirkt sogar etwas Pathos mit. 

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