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Alle Spiele in Kurzform

«Pfanni» macht früh alles klar

Die aktuellsten Matchberichte aus der 1. Liga.

Redaktion
Züriost
Montag, 03. Oktober 2022, 14:41 Uhr Alle Spiele in Kurzform

Ticker

1. Oktober: Pfannenstiel - Appenzell 10:5

Erstligist UHC Pfannenstiel hat auch sein viertes Spiel der Saison erfolgreich gestaltet. Er gewann ein torreiches Duell gegen den hartnäckigen Aufsteiger Appenzell 10:5. Der hohe Sieg kam vor allem durch eine souveräne erste Spielhälfte zustande – nach 26 Minuten führte «Pfanni» bereits 5:0.

Während das Oberländer Team in der Offensive überzeugte, hat es in der Defensive und was die Konstanz angeht sicher weiteres Verbesserungspotenzial. In der Tabelle bleibt «Pfanni» Teil der Spitzengruppe. Mehr Punkte als der UHC Pfannenstiel haben einzig Leader Bassersdorf Nürensdorf und das zweitklassierte Bülach. (zo)

1. Oktober: Glattal Falcons - Bassersdorf Nürensdorf 2:4

Die Glattal Falcons konnten in der vierten Erstliga-Runde ihr Punktkonto nicht weiter aufstocken. Sie verloren daheim gegen den verlustpunktlosen Leader Bassersdorf Nürensdorf 2:4. Die Entscheidung im offenen Schlagabtausch fiel im Schlussdrittel, als die Falcons auf den Doppelschlag der Gäste keine Antwort fanden. Zuvor hatten sie einen 0:2-Rückstand wettgemacht.

Sascha Galimberti zeigte sich trotz Niederlage zufrieden. Der Sportchef sagt: «Wir haben gut mitgespielt. Das war die beste Leistung, die ich bisher von der Mannschaft gesehen habe.» (zo)

24./25. September: Pfannenstiel - Jona-Uznach 7:6 n.P./Vipers Innerschwyz - Pfannenstiel 3:4

Erstligist UHC Pfannenstiel hat seine Ungeschlagenheit gewahrt. In der Doppelrunde vom Wochenende gewann er zweimal knapp. Erst besiegten die Oberländer daheim Jona-Uznach nach durchzogener Leistung 7:6 nach Penaltyschiessen. Tags darauf setzte sich «Pfanni» bei den Vipers Innerschwyz knapp 4:3 durch.

Die Gäste lagen in Rothenthurm trotz grossem Chancenplus kurz vor Schluss noch 1:3 im Hintertreffen. Mittels Doppelschlag von Florian Nideröst glich Pfannenstiel erst aus, in der 58. Minute gelang Nicola Heierli das 4:3-Siegtor. Verteidiger Fabian Scheuner sagte: «Die Vipers waren eine harte Nuss. Gut haben wir bis zum Schluss die Geduld bewahrt.» (zo)
 

 

24. September: Glattal Falcons - Vipers Innerschwyz 6:5

Die Glattal Falcons feierten in der vierten Erstliga-Runde ihren zweiten Sieg. Das Team des neuen Trainers René Jaunin gewann zuhause gegen die Vipers Innerschwyz 6:5. Die mit einer  Rumpfequipe angetretenen Glattaler legten dabei viel Widerstandskraft an den Tag. Sie lagen gleich viermal im Rückstand – jeweils mit einem Tor. Mit drei Treffern innerhalb von zwei Minuten gelang den Falken in der ersten Hälfte des Schlussdrittels dann die Wende.

Zehn Minuten vor der Sirene verkürzten die Gäste – und leiteten damit eine hektische restliche Spielzeit ein. Die Vipers warfen alles nach vorne. Sie scheiterten aber entweder an Falcons-Goalie Jonas Zolliker. Und gleich mehrfach auch am Gehäuse. (zo)

11. September: Frauenfeld - Glattal Falcons 4:7

Die Glattal Falcons sind mit einem souveränen Sieg in die Erstligasaison gestartet. Sie setzten sich auswärts in Frauenfeld 7:4 durch, wobei sie zwischenzeitlich 6:1 führten. In Jubelstürme brach der neue Falcons-Headcoach René Jaunin trotz des geglückten Saisonstarts nicht aus. Mit dem Resultat war er selbstverständlich zufrieden, zur spielerischen Leistung aber sagte er trocken: «Wir sind bei fünf Prozent.»

Besser hätte die Partie im Thurgau für die Glattaler kaum beginnen können – nach lediglich 18 Sekunden brachte Fabian Zolliker die Gäste bereits in Führung. Kurz darauf trafen sie erneut, zu ersten Pause führten sie schon 4:1. Auch zu Beginn des Mitteldrittels gelang ihnen gleich ein Doppelpack – 6:1. In der Folge konnten die Frauenfelder ihren Rückstand zwar kurzzeitig auf drei Tore verkürzen. Pascal Giger erstickte die Hoffnungen des Gastgebers mit dem 7:3 aber noch vor der zweiten Pause. Im Schlussabschnitt versuchte das Heimteam mit einem aggressiven Forechecking nochmals etwas zu bewegen. Mehr als ein Tor gelang ihm allerdings nicht mehr. (zo)

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