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Er glaubte, die Nachricht sei nicht für ihn

Für Felix Stehli ist mit dem Start an einem Worldtour-Rennen ein Bubentraum in Erfüllung gegangen. Und der Gibswiler darf sich Hoffnungen machen, weitere Bewährungschancen auf höchster Stufe zu erhalten.

David
Schweizer
Gibswiler nach Profi-Debüt
Felix Stehli aus Gibswil.
Felix Stehli klassierte sich bei seiner Profirennen-Premiere auf Platz 32.
Foto: Nathan Schneeberger

So richtig glauben kann er es noch nicht. «Das ist ein Erlebnis, das für immer bleibt. Ein Bubentraum», sagt Felix Stehli.

Der Gibswiler spricht von seinem ersten Profirennen, das er am Sonntag bestreiten konnte. Er fährt bei der Maryland Classic auf Rang 32, nur wenige Plätze hinter arrivierten Fahrern wie Michael Matthews (AUS) oder Dylan Groenewegen (NED) kommt er ins Ziel.

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