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Warum Sauber gleichzeitig nah dran und weit weg ist

Drei punktelose Rennen in Folge haben das Hinwiler Team Alfa Romeo im Mittelfeld zurückgeworfen. Vor der Sommerpause wären am Wochenende Punkte umso wichtiger.

Florian
Bolli
Hinwiler Durststrecke
Valtteri Bottas im Alfa Romeo hinter dem Alpine von Esteban Ocon: So knapp war es in Frankreich nur beim Start.
Foto: Sauber Motorsport

Das fühlte sich an wie ein Rückfall in die ganz dunklen Sauber-Zeiten: Es gab einen Moment im GP von Frankreich am Sonntag, da belegten die Hinwiler Boliden die beiden letzten Ränge. Eigentlich hätten sie ja um Punkte kämpfen wollen, und vor allem für Valtteri Bottas schien das von Startplatz 11 aus sehr realistisch. 

Doch dann das: Am Start drehten seine Räder durch – und Konkurrent um Konkurrent zog am Finnen vorbei. Und das obwohl Ferrari eine neue Kupplung an die Kundenteams lieferte, die genau solche Startprobleme eigentlich verhindern sollte.

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