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Findet er in der «grünen Hölle» sein Glück?

Julien Apothéloz ist seinem Ziel, Profirennfahrer zu werden, ein Stück näher gekommen. In diesem Jahr muss sich der Gockhauser auf einer legendären Strecke beweisen.

Florian
Bolli
Rennfahrer Julien Apothéloz
Julien Apothéloz unterwegs auf der Norschleife des Nürburgrings.
Gruppe C Photography / Foto: PD

Sie ist knapp 21 Kilometer lang, weist einen Höhenunterschied von 290 Metern auf und umfasst über 70 Kurven. Ihre Strecken­abschnitte tragen Namen wie «Wehrseifen», «Fuchsröhre», «Brünnchen» oder «Karussell». Und als Jackie Stewart 1968 hier den GP von Deutschland bei starkem Regen und im Nebel gewann, sprach er von der «grünen Hölle».

Die Rede ist von der Nordschleife des Nürburgrings in der Eifel, rund 500 Autokilometer von Zürich entfernt. Die geschichtsträchtige Strecke gibt es seit bald 100 Jahren.