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Nie ins Rennen gefunden: Dany Brand im SM-Final. Foto: athletix.ch/Tobias Lackner

Brand und das Warten auf die guten Zeiten

Hürdenspezialist Dany Brand ist wieder weit von seinen besten Zeiten entfernt. Und obwohl er nach den Schweizer Meisterschaften unter Druck steht, zeigt er sich der Rütner grundsätzlich zuversichtlich.

Nie ins Rennen gefunden: Dany Brand im SM-Final. Foto: athletix.ch/Tobias Lackner

Veröffentlicht am: 27.06.2022 – 13.28 Uhr

Dany Brand verwirft die Hände. Die Körpersprache lässt keine Zweifel offen. Dieses Finalrennen über 400 m Hürden an den Schweizer Meisterschaften in Zürich entspricht nicht dem, was sich der 26-Jährige erhofft hatte. Sein Kommentar lässt keinen Interpretationspielraum: «Es Gfotz war‘s».

So fasst Brand das anspruchsvolle Rennen über die Bahnrunde mit den zehn 91,44 cm hohen Hürden zusammen. Er kam nicht wie gewünscht aus dem Startblock und erreichte die erste Hürde mit dem falschen Bein. Der damit erforderliche und schlecht umgesetzte Rhythmuswechsel folgte – es wurde ein Rennen, in das er nie wirklich fand. «Am Schluss löschte es mir ganz ab», sagt er.

Das Verdikt war klar: 50,47 Sekunden, Rang 3 hinter Julien Bonvin (49,83) und Youngster und Klubkollege Nahom Yirga (50,28). «Ich wollte den Titel», sagt Brand.

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