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Sie wirft dem Weltverband mangelnde Professionalität vor

Abassia Rahmani aus Wila ist professionelle Para-Sprinterin. Die Absage der WM hat für sie finanzielle Auswirkungen. Auch deshalb nimmt sie den internationalen Verband in die Kritik.

Florian
Bolli
Para-Sprinterin Abassia Rahmani
Seit 2018 ist sie Profi: Abassia Rahmani beim Training im Zürcher Letzigrund.
Foto: PD/Reto Albertalli

Sie ist keine, die wild und unkontrolliert Postings absetzt. Abassia Rahmani geht auf Social Media sehr bewusst vor. Einzig auf Instagram ist die Para-Leichtathletin aus Wila vertreten. Ihren Auftritt dort pflegt sie selbst und gewährt Einblicke in ihr Sportlerinnenleben, setzt Nachrichten im Rahmen von Sponsorings ab – wie es zu einer Profisportlerin eben passt. Professionell wirkt das, authentisch – und wenig kontrovers.

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