×
Handball 1. Liga

Uster verliert zum Abschluss

Die aktuellsten Matchberichte des TV Uster in der 1. Liga.

Redaktion
Züriost
Montag, 09. Mai 2022, 09:53 Uhr Handball 1. Liga
Usters Nils Galys (Mitte) gegen eine Klotener Übermacht.
Die Ustermer (Nils Galys, Mitte) fanden gegen Gossau den Weg durch die Abwehr nicht häufig genug.
Archivfoto: Christian Merz

Ticker

7. Mai: Fortitudo Gossau 2 - Uster 29:27

Im letzten Meisterschaftsspiel musste Erstligist Uster auswärts gegen Fortitudo Gossau 2 eine knappe 27:29-Niederlage hinnehmen. Damit beenden die Ustermer die Abstiegsrunde hinter den Gossauern auf Rang 2. Es ist ein Achtungserfolg für Uster angesichts der verletzungsbedingt dünnen Spielerdecke während der ganzen Saison.

Keines der Teams konnte sich während der Partie mit mehr als zwei Toren absetzen. Bis fünf Minuten vor Schluss war der Ausgang der Begegnung deshalb offen, in der die zwei Teams attraktiven Handball zeigten, aber in der Deckung weniger überzeugten. In der 57. Minute kassierten die Gäste beim Stand 27:27 eine Strafe – das nützten die agilen Gossauer mit zwei Toren noch zum erfolgreichen Schlussspurt.

Für Walter Flessati war es das letzte Spiel als Uster-Trainer, zugleich dürfte es zu einigen Änderungen im Kader kommen. (zo)

30. April: Appenzell - Uster 25:25

Appenzell und Uster trennten sich im Spitzenspiel der Erstliga-Abstiegsrunde nach einem nervenaufreibenden Duell mit hoher Intensität und vielen Emotionen 25:25. Beide Teams zeigten vor 250 lautstarken Zuschauern – die Halle war bis auf den letzten Platz besetzt – attraktiven Angriffshandball. Während die Gastgeber mit gut eingespielten Kreuzungsvarianten zum Abschluss kamen, erarbeiteten sich die Gäste aus Uster sehr gute Abschlussmöglichkeiten durch schnelle Ballstafetten und sehr gut umgesetzten Übergängen.

Nach 10 Minuten stand es 6:6. Dann konnten sich die Ustermer aufgrund der konsequenteren Verteidigungsarbeit und dem variantenreicheren Angriffsspiel bis zur 17. Minute mit drei Toren absetzen. Die Appenzeller wurden anschliessend ihrem Ruf als kampfstarke Mannschaft gerecht, holten wieder auf und verlangten den gut disponierten Ustermern alles ab. Zur Pause lagen diese 14:13 vorne  – jeder Ausgang war möglich.

Am Ende der Kraft

Während fast 50 Minuten lag Uster in diesem Abnützungskampf, in dem auf beiden Seiten viele Zeitstrafen ausgesprochen wurden, immer vorne. Die Schiedsrichter hatten die Partie immer weniger unter Kontrolle und sorgten mit ihren Entscheiden beidseits für rote Köpfe. Bei Appenzell wurde der kräftige Kreisläufer Simon Manser seinem Ruf gerecht und erzielte wichtige Tore. Auf Ustermer Seite zeigten sich alle drei Rückraumspieler von ihrer besten Seite. Sie brachten die Appenzeller Verteidigung durch ihre konsequenten Abschlüsse in arge Nöte.

In der 53. Minute wurde Chris Güntensperger vom ausserordentlich stark aufspielenden Peter Balsiger am Kreis freigespielt. Er hatte keine Mühe, zur vermeintlichen Vorentscheidung (24:20) zu treffen. In den letzten sieben Minuten standen die Schiedsrichter dann (wieder) im Fokus des Geschehens. Die Gäste waren zugleich am Ende Ihrer Kräfte und gegen die aus ihrer Sicht einseitigen Pfiffe zu wenig abgebrüht, sodass sie den Vorsprung nicht über die Zeit retten konnten. 15 Sekunden vor Schluss gelang den Appenzellern der vielumjubelte Ausgleich. (zo)

24. April: Horgen/Wädenswil - Uster 34:30

«Der ‹Pfupf› ist wohl draussen», sagte Usters Trainer Walter Flessati unlängst nach der ersten Niederlage in der Erstliga-Abstiegsrunde. Jetzt musste der TVU auch gegen Horgen/Wädenswil nach einer 14:13-Pausenführung als Verlierer vom Feld (30:34). 

Doch während sich die Ustermer nach einer Positivserie (6 Siege)  längst den Klassenerhalt gesichert hatten, muss der Seeklub als Zweitletzter auch weiter um die Ligazugehörigkeit bangen. Entsprechend legte er sich ins Zeug und führte nach 20 Minuten schon 12:7. So blieb das Spiel bis in die Schlussphase spannend. In dieser brachte Nils Passen den TVU nochmals bis auf ein Tor heran (55./28:29), ehe sich Horgen/Wädenswil entscheidend absetzte. (zo)

10. April: Uster - Appenzell 26:32

Nach sechs Siegen in Serie verlor Erstligist Uster in der Abstiegsrunde erstmals. Die Mannschaft von Trainer Walter Flessati unterlag Appenzell daheim 26:32. Trotz der Niederlage bleibt Uster an der Tabellenspitze. Den Ligaerhalt hat der Leader vor den drei verbleibenden Partien bereits auf sicher. In den ersten 20 Minuten konnte sich in der auf mässigen Niveau ausgetragenen Partie kein Team absetzen. Als die Ustermer begannen, sich über die Schiedsrichterentscheide aufzuregen, verloren sie für kurze Zeit den Faden. Das nutzten die routinierten Appenzeller und erarbeiteten sich zur Pause einen Vorsprung von vier Toren (12:16).

Die Gäste bauten in der Folge den Vorsprung zwischenzeitlich aus, bis zur 56. Minute kam das Heimteam aber wieder auf 26:28 heran. Mit etwas mehr Geduld und Ruhe im Spiel hätten die Ustermer wohl gute Chancen gehabt, die Appenzeller noch abzufangen. Stattdessen verloren sie aufgrund einiger strittiger Schiedsrichter-Entscheidungen ein zweites Mal den Fokus. Uster verteidigte in der Schlussphase ungeschickt und nicht mit der letzten Entschlossenheit, schloss überhastet ab und musste so als Verlierer vom Feld. (zo)

3. April: Kloten - Uster 21:28

Das Erstliga-Team des TV Uster lässt in der Abstiegsrunde weiterhin nichts anbrennen und gewinnt gegen Kloten 28:21. Der TVU tat sich zunächst mit der Favoritenrolle schwer, verteidigte nicht konsequent und leistete sich in der Anfangsphase einige Fehlwürfe. Trainer Flessati nahm ein Timeout, welches Wirkung zeigte. Adrian Balsiger – zusammen mit Dionys Domeisen ein sicherer Wert – traf ins lange Eck zur erstmaligen Führung (8:7). Diese wurde bis zur Pause ausgebaut (16:11). Rakesh Sherpa, der für die verletzten Stammtorhüter einsprang, zeigte seine Routine und gab den nötigen Rückhalt. In der Folge begnügten sich die Ustermer damit, den Gegner in Schach zu halten. So wurde der sechste Sieg im sechsten Spiel Tatsache.

27. März: Uster - Stäfa U23 36:24

Die Siegesserie des TV Uster in der Abstiegsrunde geht weiter. In einem einseitigen Spiel bezwangen die Ustermer daheim Stäfa U23 klar 36:24. Mit diesem Erfolg wahrte die Mannschaft von Trainer Walter Flessati  weiterhin ihre Ungeschlagenheit und verteidigte den Platz an der Tabellenspitze. Zugleich hat sich der TV Uster den Ligaerhalt gesichert. In den nächsten Spielen geht es für die Ustermer noch darum, die gute Form auszukosten. Und dem einen oder anderen Nachwuchsspieler eine Einsatzchance zu geben.

In der Startviertelstunde zeigten Uster und die U23 von Stäfa gute Ansätze im Angriff und erspielten sich in etwa gleich viele Möglichkeiten. Beim Stand vom 8:7 erhöhten die Ustermer das Tempo, verteidigten resolut und bauten ihre Führung kontinuierlich aus. Schaub zeigte sich als Spielmacher in Bestlaune und die beiden Balsiger-Brüder demonstrierten ihre Kaltblütigkeit im Abschluss. Gut unterstützt durch den kräftigen Kreisläufer Galys gelangen schöne Kombinationen.

Katz und Maus mit dem Gegner

In der zweiten Hälfte spielte Uster mit dem jungen Team aus Stäfa teilweise Katz und Maus. Die Ustermer genossen die Partie sichtlich, alle Spieler konnten sich in die Skorer-Liste eintragen.  Beim Stand von 22:13 für Uster wurde der bis dahin tadellose Fabrizio Steiner im Tor am Kopf getroffen und musste vom Feld. Da Sven Korevaar, der zweite Torhüter im letzten Training einige Finger schwer verstaucht hatte, musste ein Feldspieler ins Tor.

Nils Galys übernahm diese Rolle souverän. Er erhielt während zehn Minuten Einsatz nur drei Treffer und zeigte drei Paraden. Uster war auf jeder Position besser. Domeisen bestätigte mit sechs Treffern seine gute Form, Kleisner war am rechten Flügel wie immer ein sicherer Wert. Zu ersten Kurzeinsätzen nach einer über viermonatigen Verletzungspause kam Güntensperger, der mit drei sehenswerten Treffern einen guten Einstand hatte. (zo)

20. März: Uster - Gossau 27:22

Der vierte Sieg im vierten Spiel der Erstliga-Abstiegsrunde ist für Uster Tatsache. Die Mannschaft von Trainer Walter Flessati zeigte gegen Gossau trotz eines 5:9-Rückstands nach 17 Minuten, dass sie gefestigt ist und auch in kritischen Momenten einen kühlen Kopf bewahrt. Nach dem 27:22-Erfolg gegen die bis anhing ungeschlagenen Ostschweizer sind die Ustermer als einziges Team verlustpunktfrei und liegen an der Tabellenspitze. 

Während die Ustermer zu Beginn in der Verteidigung zu wenig resolut agierten, zeigten sich die Gäste in sehr guter Spiellaune. Sie nutzten die individuellen Schwächen des Gegners resolut aus. Im Angriff liess Uster den Ball gegen die offensiv agierende Gossauer war gut laufen, allerdings wurden die erarbeiteten Chancen schlecht genutzt. Beim Stand von 5:9 nahm Flessati ein Time-Out. Von da an zeigte die ganze Mannschaft eine tadellose kämpferische Leistung und wurde dabei von Fabrizio Steiner im Tor unterstützt. Einige seiner Paraden waren magistral. Im Angriff besannen sich die Ustermer ihrer kollektiven Stärken und nutzten die teils hervorragend herausgespielten Chancen zu einer verdienten 14:12 Pausenführung.

Starke Mannschaftsleistung

Sehr erfreulich für die Ustermer verlief die zweite Hälfte. Während die junge Mannschaft von Gossau immer viel zu nahe an der Verteidigungsmauer des Heimteams agierte und sich in kräfteraubende Zweikämpfe verstrickte, zeigt Uster hinten sowie vorne eine abgeklärte Leistung. In beneidenswerter Form war Dionys Domeisen, der sehr gut lanciert wurde und für seine 8 Tore nur 10 Versuche brauchte. Nilles Lennert sorgte in der Verteidigung für die nötige Stabilität.

In dieser Partie hätte man allerdings über jeden Spieler eine tolle Geschichte schreiben können. Die Mannschaftsleistung verdient denn auch Anerkennung. Und ist aufgrund des nach wie vor schmalen Kaders nicht selbstverständlich. Das Ziel, einen attraktiven und schnellen Handball zu spielen, setzten die Ustermer in der Abstiegsrunde bisher sehr gut um.(zo) 

7. März: Stäfa U23 - Uster 18:20

Erstligist Uster bleibt in der Abstiegsrunde auf Siegeskurs. Auch die dritte Partie konnte, auswärts gegen die U23 von Stäfa, gewonnen werden. Allerdings musste der TVU beim 20:18 nach einem souveränen Beginn für einmal noch um den Erfolg kämpfen.

Die Ustermer legten fulminant los und führten nach elf Minuten bereits komfortabel 5:0. Bis zur Pause waren sie in jeder Hinsicht überlegen, verteidigten konsequent und hatten mit Fabrizio Steiner einen sicheren Wert im Tor. Das Resultat von 13:6 zur Pause deutet an, wie überlegen der TVU agierte. Die zweite Hälfte gehörte klar den Stäfnern. Sie behielten das hohe Angriffstempo aufrecht, während bei den ersatzgeschwächten Gästen die Kräfte mit zunehmender Dauer nachliessen. Die logische Konsequenz war das 15:16 in der 57. Minute. Doch die Ustermer zeigten Moral. Lennert Nilles traf gleich zweimal nach starkem Anspiel vom Kreis. Und Sven Korevaar parierte im richtigen Moment einen Sieben-Meter-Versuch, wodurch das Spiel gelaufen war. Adrian Balsiger wuchtete in der Folge den Ball vorentscheidend zum 20:17 ins lange Eck. (zo)

19. Februar: Uster - Horgen/Wädenswil 28:22

Erstligist Uster hat auch die zweite Partie in der Abstiegsrunde für sich entschieden. Gegen Horgen/Wädenswil siegte die Mannschaft von Trainer Walter Flessati souverän 28:22 und bleibt auf Kurs Richtung Ligaerhalt.

In der von beiden Teams animiert geführten Partie zeigten sich die Ustermer abgeklärter und legten eine variantenreiche Spielweise an den Tag. Gegen einen teils überhart spielenden Gegner überzeugten sie als Kollektiv.

Zwar versuchten die Gäste mit unterschiedlichen Verteidigungssystemen das Spiel der Ustermer zu stören, doch der TVU behielt einen kühlen Kopf, liess den Ball laufen und kam immer wieder zu zwingenden Torchancen. Acht von zehn eingesetzten Spielern trugen sich in die Skorerliste ein. Dazu funktionierte die Verteidigung und Torhüter Fabrizio Steiner agierte souverän. (zo)

14. Februar: Uster - Kloten 44:23

Es war eine einseitige Angelegenheit. Gleich mit einem 44:23-Galaauftritt starteten die Erst­liga-Handballer des TV Uster nach einer über zweimonatigen Zwangspause in die Abstiegs­runde. Die unterlegene SG Kloten konnte einem da fast leidtun. Gerade mal zehn Minuten lang konnte diese gegen die entfesselt auftretenden Gastgeber mithalten. Bereits zur Spielmitte lag der TVU so 21:10 vorne.

«Man muss wohl in der Klubgeschichte weit zurückblättern, um einen solchen Sieg auf Stufe 1. Liga zu ­finden», sagt Trainer Walter ­Flessati.

Dabei waren die Voraussetzungen alles andere als ideal gewesen. Ohne nur ein einziges Testspiel mussten die Ustermer wieder loslegen. Selbst im Training konnte aufgrund der angespannten Personalsituation nie eine 6:6-Matchsituation simuliert werden. Und trotzdem stellt Flessati klar: «Wir haben das ­Potenzial für eine Platzierung im vorderen Tabellendrittel.»

Dem Kader Sorge tragen

«Vorne mitspielen», das wollte der Coach eigentlich bereits in der Hauptrunde. Tatsächlich kam der TVU dann solide aus den Startlöchern (7 Spiele, 9 Punkte). Er verlor hinterher aber viermal in Folge, sodass eine mögliche Qualifikation zur Finalrunde nie zu einem ernsten Thema wurde. Nur den beiden Gruppenbesten bleibt dies vorbehalten.

Die ­Ustermer wurden allerdings im Herbst von einer beispiellosen Verletzungswelle erfasst. «Innert zweier Wochen verloren wir sechs Stammspieler. Da kannst du noch lange von Zielen sprechen», sagt Flessati.

Vier dieser sechs Leistungsträger stehen noch immer nicht zur Verfügung. Dem schmalen Kader in der bis Anfang Mai dauernden Meisterschaft Sorge zu tragen, ist denn eine der Hauptaufgaben des Trainers im Alltag. «Die Intensität darf nicht zu hoch sein», ist für Flessati klar.

Mit dem Abstieg dürften die Ustermer unter normalen Umständen nichts zu tun haben. Dies zeigte der überzeugende Auftritt gegen Kloten, bei dem sich Peter Balsiger (11 Tore) und Kenneth Tan (10) als besonders treffsicher erwiesen. Flügel Tan verzeichnete dabei nicht einen Fehlschuss. Einzig der Tabellenletzte der Gruppe muss in den sauren Apfel beissen. Dazu trifft es noch zwei der vier Gruppenfünften der Abstiegsrunde.

Beim TV Uster blickt man entsprechend optimistisch nach vorne. 80 Prozent des Kaders haben bereits für die nächste Saison zugesagt. Das ist eine solide Basis. Und doch sind für Fles­sati «dringend drei oder vier Ergänzungen nötig». Um nicht wieder in eine ähnlich prekäre Personalsituation zu geraten. 

Offene Zukunft als Trainer

Ob er dann noch immer als Trainer fungieren wird, lässt er offen. Seit Januar 2019 ist Flessati wieder am Ruder des Erst­liga-Teams, nachdem die Ustermer sportlich ins Schlingern geraten waren. Seither durchlebte er mit seinem Team zwei Saisonabbrüche, ehe es im Dezember ein weiteres Mal Corona-bedingt gebremst wurde.

Flessati sagt: «Ich will zuerst die Entwicklung im weiteren Verlauf der Abstiegsrunde beobachten – und dann entscheiden.»

9. Dezember: Uster- Appenzell 26:26

Erstligist Uster erkämpft sich gegen Appenzell ein 26:26. Dabei waren die Vorzeichen alles andere wie vielversprechend. So musste der TVU nebst auf die Dauerverletzten auch noch auf Adrian Balsiger und Kenneth Tan verzichten. Uster liess sich jedoch davon nicht beirren, und trat sehr fokussiert auf. In der ersten Halbzeit konnte der wiedererstarkte Dionys Domeisen mehrmals gekonnt mittels Konter lanciert werden. Gianluca Schaub war in glänzender Spiellaune und überzeugte sowohl als Spielmacher wie als Vollstrecker. Peter Balsiger und Andrin Eichholzer brachten sich immer wieder gewinnbringend in Szene und Routiner Roman Grimm übernahm seine Jokerrolle vorzüglich. Am rechten Flügel spielte Routinier Thomas Hirzel eine fehlerlose Partie und trug mit dazu bei, dass die Ustermer auf allen Positionen an diesem Abend gefährlich waren. Erfreulich auch die Entwicklung von Neuzugang Nils Galys, welcher im Angriff am Kreis oft zwei Appenzeller beschäftigte und so dafür sorgte, dass gute Abschlussräume im Rückraum entstanden.

Insgesamt zeigte Uster eine gute Reaktion auf die Niederlage gegen Pfader Neuhausen (19:24) und war gegen den Finalrundenanwärter bis zehn Minuten vor Schluss mindestens gleichwertig. Leider liessen aufgrund vielen Zeitstrafen die Kräfte beim Stand von 18:13 nach, und die Appenzeller bekamen Oberwasser. Dionys Domeisen vergab ausserdem beim Stand von 26:24 einen wegweisenden Penalty (52.). So gelang den Gästen noch der Ausgleich. (zo)

5. Dezember: Uster - Pfader Neuhausen 19:24

Erstligist Uster unterlag in der 13. Runde daheim Pfader Neuhausen 19:24. Es war eine unnötige Niederlage für die Mannschaft von Trainer Walter Flessati, die zwei Gesichter zeigte. Einer guten ersten Hälfte liess sie eine katastrophale zweite folgen.

Flessati war denn auch sehr enttäuscht und fand, die Leistung seines Teams sei aufgrund der zuletzt aufsteigenden Tendenz schwer nachzuvollziehen. Für die im Januar beginnende Abstiegsrunde hat die Niederlage allerdings keine Auswirkungen, da keine Punkte mitgenommen werden.

Zum Abschluss der Qualifikation treffen die fünftklassierten Ustermer am Donnerstag noch auf das unmittelbar vor ihm liegende Team aus Appenzell.

Bis zur Pause solide

In der ersten Hälfte gegen Pfader Neuhausen zeigte Uster – unterstützt durch einen starken Fabrizio Steiner im Tor – einen vorne und hinten soliden Auftritt. Mehrmals bestand die Möglichkeit, auf vier Tore wegzuziehen.  Durch unnötige technische Fehler und teilweise schwache Abschlüsse brachten sich die Ustermer aber selbst um die Früchte ihrer Arbeit, führten zur Pause aber dennoch 12:10.

In der zweiten Hälfte übernahm der junge Sven Korevaar das Tor. Dies erwies sich im Nachhinein als Fehlentscheid von Flessati, wobei Korevaar auch mehrmals von seinen Teamkollegen arg im Stich gelassen wurde. Nach misslungenen Abschlüssen oder Fehlern schalteten die Ustermer zu langsam um und wurden immer wieder überrannt.

Gleich sechs Gegenstoss-Tore kassierte das Heimteam nach der Pause. Zudem unterliefen ihm rund dreimal mehr technische Fehler als üblich. Ein Konzept war bei den Ustermern nicht mehr zu erkennen, sodass sie am Ende 19:24 verloren. (zo)

30. November: Fortitudo Gossau 2 - Uster 26:29

Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge kehrte Erstligist Uster mit dem 29:26 auswärts bei Fortitudo Gossau 2 auf die Siegesstrasse zurück. 

Bis zur 17. Minute konnte sich kein Team richtig absetzen. Der TVU verpasste es aber beim Stand von 12:9 und 13:10 weiter wegzuziehen und musste so mit einem bescheidenen Zwei-Tore-Polster (13:11) in die Pause. In der Folge zeigten beide Teams phasenweise starke Angriffskombinationen. In der 47. Minute gingen dann die St. Galler erstmals in Führung (21:20). Das Spiel drohte zu kippen – doch die Ustermer Reaktion liess nicht lange auf sich warten. Sowohl Dionys Domeisen und Kenny Tan am Flügel wie Adrian Balsiger im Rückraum zeigten sich im Abschluss kaltschnäuzig und kompromisslos. Und Spielmacher Gianluca Schaub sorgte für die nötigen Freiräume. In der 57. Minute wurde Tan lanciert. Dieser liess sich nicht bitten und sorgte mit dem 28:24 für die Entscheidung. (zo)

27. November: Appenzell - Uster 22:20

In Appenzell kassierte Erstligist Uster eine 20:22-Niederlage. In der spannenden und ausgeglichenen Partie standen vor ­allem die Verteidigungsreihen im Zentrum. Im Angriff spielten die Ustermer phasenweise zu verhalten, leisteten sich einige unnötige Ballverluste und brachten sich so selbst um die Früchte, gegen ein an diesem Tag schlagbares ­Appenzell zu punkten. Mit 11:12 zur Pause aus Ustermer Sicht war noch jeder Ausgang möglich. Beide Teams waren bemüht, gute Abschlusspositionen zu erarbeiten, und beide Abwehrreihen hielten.

Wegen der vielen Verletzungen liegt im TVU-Rückraum viel Verantwortung auf den Schultern von Gianluca Schaub und Peter Balsiger, die Akzente setzten, aber von ihren Teamkollegen noch besser unterstützt werden könnten. Insgesamt haben sich die Ustermer sehr teuer verkauft und gezeigt, dass sie als Kollektiv stark sein können. (zo)

20. November: Uster - Frauenfeld 22:27

Erstligist Uster hat zuhause vor knapp 300 Zuschauern gegen Frauenfeld 22:27 verloren. Die Ustermer spielten gegen wieder erstarkte Thurgauer lange solide und hielten die Partie bis zehn Minuten nach der Pause offen. Beim Stand von 16:16 legten die Gäste indes einen starken Zwischenspurt hin und profitierten dabei auch von der durchzogenen Abschlussquote des Heimteams. Bis zur 50. Minute erarbeitete sich Frauenfeld danach eine Führung von vier Toren – für Uster, das auf einige verletzte Stammspieler verzichten musste, war das letztlich eine zu grosse Hypothek.

Die Ustermer waren sichtlich bemüht, aber in den entscheidenden Situationen zu wenig abgebrüht. Entweder scheiterten sie alleinstehend am gut disponierten Gästetorhüter. Oder sie suchten zu schnell und aus nicht zwingenden Situationen den Abschluss. Die routinierten Frauenfelder, bei denen Ex-NLA-Spieler Lucius Graf, Jonathan Knecht und Tim Schärer 20 der 27 Tore warfen, nutzten die zunehmende Unsicherheit des Heimteams kaltblütig aus. (zo)

13. November: Uster - Fides/Otmar St. Gallen 23:28

Erstligist Uster verliert gegen Fides/Otmar St. Gallen 23:28 und hat nur noch theoretische Chancen auf die Finalrundenqualifikation.Die nach wie vor durch mehrere verletzte Stammspieler geschwächten Ustermer spielten gegen den Tabellendritten in der ersten Hälfte ohne Selbstvertrauen und mit angezogener Handbremse. In der Verteidigung agierten sie zu wenig resolut, im Angriff gelangen zu wenig gute Aktionen. Der Gäste-Torhüter wurde so richtig warmgeschossen und hielt souverän. Bereits zur Pause lag Uster 10:18 zurück.

Offensichtlich trug die Pausenansprache von Trainer Walter Flessati Früchte. Jedenfalls stand in der zweiten Hälfte ein ganz anderes Team auf dem Platz, das nun resoluter verteidigte, die Gäste phasenweise in Bedrängnis brachte und bis zur 53. Minute bis auf vier Tore herankam. Beim Stand von 22:26 kam nochmals Hoffnung auf. Doch Simon Pellegrinis Aufsetzer sprang knapp über die Latte und eine Gegenstossauslösung kurz darauf wurde nicht genutzt. Letztlich war der Acht-Tore-Rückstand aus der ersten Hälfte eine zu grosse Hypothek. Die Gäste spielten während 60 Minuten solide und verfügten über die nötige Sicherheit im Abschluss, was schliesslich den Unterschied ausmachte.

6. November: Arbon - Uster 32:26

Erstligist Uster zeigte auswärts bei Leader Arbon eine gute Leistung, unterlag aber dennoch 26:32. Nach acht Meisterschaftsspielen sind die Ustermer an vierter Stelle platziert. Im Thurgau mussten sie ohne sechs verletzte Stammspieler antreten. Für diese «Mission impossible» konnte Trainer Walter Flessati auf drei Routiniers aus der zweiten Mannschaft zurückgreifen. Die Rechnung wäre beinahe aufgegangen. Elf Minuten vor Schluss war die Überraschung durchaus in Reichweite, stand es doch 23:23. 

Bis zu diesem Zeitpunkt gelang es den Gästen dank einer äusserst soliden Verteidigung, einem grandios aufspielenden Peter Balsiger (12 Tore) und einem starken Angriffskollektiv mit dem Heimteam aus Arbon auf Augenhöhe mitzuspielen. Dann aber begannen die Kräfte der Ustermer nachzulassen.

Arbon konnte seinen Topspielern immer wieder kurze Regenerationspausen geben, während bei den Gästen das Kernteam fast durchspielen musste. So kam es aufgrund des Einbruchs in den letzten acht Minuten und begünstigt durch ein paar fragwürdige Entscheide der sonst gut pfeifenden Schiedsrichter zur etwas zu hoch ausgefallenen 32:26-Niederlage. (zo)

30. Oktober: Uster - Seen Tigers/Pfadi 30:17

Erstligist Uster hat seine Pflichtaufgabe gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten Seen Tigers/Pfadi souverän erfüllt. Die Ustermer schlugen die aufopfernd kämpfenden Gäste deutlich 30:17. Nach knapp sieben Minuten lag die Mannschaft von Walter Flessati nach sehenswerten Toren von Tan Kenneth, Chris Güntensperger und einem frechen Drehball-Penalty von Gianluca Schaub 5:1 vorne. Zur Pause führte Uster 16:8 – trotz zehnminütigem Durchhänger mit schlechten oder mangelhaft vorbereiteten Abschlüssen. 

Das Heimteam setzte über die gesamte Partie gesehen insbesondere in der Verteidigung und in der Gegenstossauslösung klare Akzente. Goalie Sven Koreevar wuchs phasenweise über sich hinaus. Er erzielte zwei direkte Tore und gab der Mannschaft den nötigen Rückhalt. Die Gäste machten es den Ustermern bisweilen insofern leicht, da sie aufgrund von ungeschickten Verteidigungsaktionen gleich neun Zweiminutenstrafen kassierten. Uster erhielt nur deren zwei. 

Ein Wermutstropfen war, dass sich Güntensperger zehn Minuten vor Spielende schwer am Sprunggelenk verletzte. Er dürfte den Rest der Hauptrunde verpassen. Güntensberger ist bereits der fünfte Ustermer Stammspieler, der ausfällt. (zo)

22. Oktober: Frauenfeld - Uster 28:33

Das Erstliga-Team des TV Uster bezwingt Frauenfeld mit 33:28 und beendet damit eine kleine Baisse mit drei Niederlagen (inklusive Cup) in Folge. Nach einigen eher schwächeren Auftritten zeigte der TVU eine mannschaftlich geschlos­sene Leistung und kann damit weiterhin auf den Einzug in die Finalrunde mit den zwei besten Teams der Gruppe hoffen.

Die Ustermer verschliefen zwar den Start (0:2), vermochten sich aber dennoch bis zur Pause bereits 15:11 abzusetzen. Entscheidend dafür war eine deutlich verbesserte Abwehrarbeit.  Zudem agierte man im Angriff deutlich variantenreicher. In der zweiten Hälfte waren die Ustermer sogleich hellwach und zogen innert dreier Minuten auf 19:11 davon. Die Frauenfelder bemühten sich, den Schaden in Grenzen zu halten, scheiterten aber immer wieder am gut disponierten Fabrizio Steiner im Tor und an der flexiblen Spielweise des TVU. (zo)

16. Oktober: Pfader Neuhausen - Uster 28:24

Erstligist Uster befindet sich in einem kleinen Tief. Gegen die Pfader Neuhausen verloren die Ustermer 24:28 und kassierten damit die (inklusive Cup) dritte Niederlage innert Wochenfrist. 

Der TVU kämpfte in Neuhausen zwar engagiert, die Niederlage wäre aber mit höherer Effizienz im Abschluss und tieferer Fehlerquote zu verhindern gewesen Mit 20 technischen Fehlern (doppelt so viele wie der Gegner) brachten sich die Ustermer selber um den Lohn. Der TVU erwischte einen schwachen Start und lag nach 10 Minuten 3:7 hinten, weil Neuhausen Usters Fehler konsequent zu Toren nutzte. Zwischenzeitlich wuchs der Rückstand auf sieben Treffer an, doch der TVU kam bis zur Pause noch auf 11:15 heran. In der zweiten Hälfte schien das Spiel wieder offen, als Uster in seiner stärksten Phase aus einem 17:21 ein 21:21 machten. Doch dann gab der TVU die Partie wegen Eigenfehlern wieder aus der Hand. Zwei Minuten vor Schluss war der Vier-Tore-Rückstand wieder Tatsache. (zo)

9. Oktober: Uster - Fortitudo Gossau 2 26:30 (Cup)

Für die Ustermer Erstliga-Handballer war das erste Cupspiel der Saison auch gleich das letzte. In der 1. Hauptrunde scheiterten die Ustermer an Ligakonkurrent Fortitudo Gossau 2 26:30. Die Ustermer, die nicht in Bestbesetzung antreten konnten, wurden insbesondere in der ersten Hälfte von einer agilen und schnellen Gästemannschaft klar in den Schatten gestellt. Insbesondere in der Verteidigung blieb die gewohnte Sicherheit weitgehend aus. Die Gossauer kamen mit ihrem attraktiven Kombinationsspiel immer wieder zu guten Wurfpositionen und nutzten diese auch. In der Pause lagen die Ustermer bereits 11:17 zurück, zeigten dann aber in der zweiten Hälfte Charakter und deuteten an, dass deutlich mehr in ihnen steckt. Am Donnerstag in der Meisterschaft wollen sie sich gegen denselben Gegner für die Cup-Niederlage revanchieren.

Trotz der diskussionslosen Niederlage waren im Spiel Usters auch ein paar Lichtblicke zu sehen.  Auf den Flügelpositionen erzielte der junge Dionys Domeisen drei sehenswerte Treffer, Nicolas Kleisner verteidigte stark und untermauerte seine aufsteigende Form am rechten Flügel mit vier gut herausgespielten Treffern. Im Rückraum scheint der Trainingsrückstand von Peter Balsiger beinahe aufgeholt zu sein. Er zeigte sich mit 7 Treffern in guter Spiellaune.

27. September: Fides/Otmar St. Gallen - Uster 28:29

Erstligist Uster überzeugte beim 29:28-Auswärtserfolg gegen Fides/Otmar St. Gallen durch eine tadellose kämpferische Leistung. Die Ustermer zeigten die etwas feinere Klinge als der Gegner und schafften es so, sich immer wieder aus heiklen Situationen zu befreien. Mehrmals konnten die Gäste mit bis zu vier Toren in Führung gehen. Fides zeigte sich allerdings ebenfalls gefestigt und glich immer wieder aus. Die Zuschauer kamen in den Genuss einer hochklassigen Erstliga-Partie, die zur Pause 16:16 stand und an Spannung kaum zu überbieten war. 

Der Sieg der Ustermer gegen das in der ersten Hälfte mit einem mit einem offensiven 3-2-1-System verteidigende Heimteam geht in Ordnung. Denn nach dem 0:1 gerieten sie während dem ganzen Spiel nie mehr im Rückstand. Selbstverständlich war das nicht, erhielt Uster doch gleich neun Zeitstrafen. Zudem konnte Fides sieben Penaltys schiessen, die Gäste keinen einzigen. 

Kenny Tan passt anstatt zu schiessen

Die Schlussminuten waren an Spannung kaum zu überbieten. Ein Timeout der Gäste in der 59. Minute zeigte Wirkung, Uster legte danach vor auf 28:27. Und 30 Sekunden vor dem Ende sprang Kenny Tan in den Kreis – anstatt zu werfen, passte er aber scharf auf den wartenden Roman Flessati, der den vielumjubelten 27:29-Treffer erzielte. Mit einem direkt verwandelten Freistoss konnte Fides noch verkürzen, mehr aber auch nicht. 

Fabrizio Steiner im Tor der Gäste zeigte eine starke Leistung. Baldin Rohde überzeugte derweil sowohl hinten wie auch im Angriff durch gute Kreisanspiele. Neuzugang Adrian Balsiger stach mit einer starken kämpferischen Leistung hervor und traf sowohl aus der zweiten Reihe wie nach 1:1-Aktionen. Und Gianluca Schaub überzeugte während des gesamten Spiels sowohl als Spielmacher als auch als Torschütze (sechs Tore bei sieben Versuchen). (zo)

20. September: Uster - Arbon 22:22

Nach einem äusserst intensiv geführten Erstliga-Spiel trennten sich Uster und Arbon 22:22. Beide Teams glänzten durch starke Abwehrleistungen. Die besten Momente hatten die Ustermer, wenn sie sich auf ihre kollektive Stärke besannen. So waren an den ersten sechs Toren fünf verschieden Spieler beteiligt. Auf Arboner Seite war der grossgewachsene Thierry Gasser eine echte Knacknuss. Er überzeugte als Spielmacher und Torschütze. Bei den Ustermern zeigte derweil Neuzugang Lennert Nilles (Juniorenabteilung von GC/Amicitia) eine sehr gute Verteidigungsleistung, im Angriff überzeugte Gianluca Schaub als Spielmacher. 

In der ersten Hälfte führte Uster die etwas feinere Klinge. Das Heimteam ging darum verdient mit einer Drei-Tore-Führung von 12:9 in die Pause. Ab der 35. Minute liessen die Ustermer im Angriff aber stark nach. Sie verzettelten sich nun in Einzelaktionen. Dies nützten die Arboner resolut aus und kamen wieder näher. Uster agierte zwar mit viel Kampfgeist, musste in der 56. Minute aber dennoch den Ausgleich zum 21:21 hinnehmen. Jetzt war wieder jeder Ausgang möglich. Beide Mannschaften hatten denn auch Chancen auf den Sieg, letztlich aber blieb es bei der gerechten Punkteteilung. (zo)

11. September: Seen Tigers/Pfadi - Uster 19:31

Der Auftakt in die Erstliga-Meisterschaft ist dem TV Uster mit einem klaren 31:19-Sieg bei den Seen Tigers/Pfadi gut gelungen. Gegen die aufopfernd kämpfenden, aber körperlich unterlegenen Gastgeber setzten sich die Ustermer nach zehn Minuten erstmals mit drei Toren zum 8:5 ab. In der Folge bauten sie durch ein starkes Kollektiv im Angriff und einer beherzten Deckungsarbeit den Vorsprung kontinuierlich aus.

Nebst Spielmacher Gianluca Schaub, der über weite Strecken eine souveräne Partie zeigte, konnte sich auch Neuzugang Adrian Balsiger mit fünf Toren aus sechs Würfen auszeichnen. Der 19-jährige Baldin Rhode zeigte mit starken 1:1-Aktionen und insgesamt fünf Toren aus sieben Würfen sein Potenzial.

In der Verteidigung überzeugte Uster und machte es dem Heimteam schwer, gute Abschlusspositionen zu erarbeiten. Zudem agierte Gästegoalie Fabrizio Steiner souverän. Ab der 40. Minute kam auch der junge Sven Koreevar zum Einsatz – ihm gelangen ebenfalls einige sehenswerte Paraden. (zo)

Kommentar schreiben