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Sie lässt sich Zeit für ihren Weg

Milena Schnider ist in der Weltrangliste so hoch klassiert wie noch nie. Auf die Karriereplanung der 20-Jährigen hat das aber keinerlei Einfluss.

Oliver
Meile
Ustermer Badmintonspielerin
Milena Schnider erlebte am Swiss Open ihre Feuertaufe in der höchsten Turnierserie.
Erfolgreich gestreckt: Milena Schnider zeigte beim World-Tour-Turnier in Basel gute Leistungen.
Foto: Marco Kunz

Manchmal hat es durchaus Vorteile, überrascht zu werden. So wie im Fall von Milena Schnider. Die Ustermerin wäre unter normalen Umständen beim mit 200 000 US-Dollar dotierten Swiss Open in Basel nicht zum Handkuss gekommen.

Corona-­bedingte Absagen aber sorgten für Lücken im Feld. Die Veran­stalter griffen auf Spielerinnen zurück, die schon in der Schweiz weilten und sofort abrufbar waren. Schnider rutschte darum unerwartet in die Qualifikation.

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