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Das Bertschiker Radquer-Idol

Ein Jahrzehnt lang gehörte Hermann Gretener ab 1962 zu den weltbesten Radquerfahrern. Für eine Reihe von Oberländer Fahrern war er Mentor und Vorbild. Nun ist er mit 79 Jahren gestorben.

Redaktion
Züriost
Zum Gedenken
Hermann Gretener am Radquer Gansingen 1965.
Foto: Archiv RV Wetzikon

Hermann Gretener wuchs als drittes von fünf Kindern auf dem Bertschiker Bauernhof Steinacher auf.

1959 startete er mit einem Tourenrad am Radquer auf der Zürcher Waid und fand sofort Gefallen an dieser harten Sportart. Rasch stellten sich erste Erfolge ein. 1961 gewann er das Quer in Kempten beim Nachwuchs, ein Jahr später folgte der erste Sieg bei der Elite.

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