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Fürs Hinwiler Team ist die Zeit der Ausreden vorbei

Ein eigenwilliges Design, zwei neue Fahrer und 1,5 Milliarden potenzielle Fans: Der Hinwiler Rennstall verspricht sich viel von der neuen Saison.

Florian
Bolli
Saisonstart für Sauber
Sauber-Teamchef Frédéric Vasseur posiert mit dem C42-Ferrari.
Der Chef und das Auto: Frédéric Vasseur posiert mit dem Boliden, der dem Hinwiler Team Erfolg bringen soll.
Foto: Sauber Motorsport

In Hinwil hofften sie immer wieder: 2016, als die neuen Besitzer kamen. 2017, als ein neuer Teamchef kam. 2018, als Titelsponsor Alfa Romeo kam. 2019, als Kimi Räikkönen (zurück)kam. Doch der Sprung nach vorne kam nie. Letzte Saison dann resultierte gar nur der neunte und zweitletzte WM-Rang; oft tönte es ähnlich, wenn Teamchef Frédéric Vasseur Bilanz zog: «Wir haben zu viele Fehler gemacht. Wir müssen uns in jedem einzelnen Bereich verbessern.» Und immer schwang mit: 2022 ist für das Team die grosse Chance.

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