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Dominik Peter überspringt die Olympischen Ringe: Der Fischenthaler hat nicht als einziger Oberländer grosse Pläne. Foto: Keystone

Peking war nur Vorgeplänkel – in vier Jahren wollen sie zuschlagen

Die siebenköpfige Oberländer-Delegation kehrte ohne Medaillen aus Peking zurück. 2026 könnte die Ausbeute ganz anders sein. Denn für ein Quintett waren diese Spiele nur ein erster Schritt.

Dominik Peter überspringt die Olympischen Ringe: Der Fischenthaler hat nicht als einziger Oberländer grosse Pläne. Foto: Keystone

Veröffentlicht am: 23.02.2022 – 13.12 Uhr

14 Medaillen gewann die Schweizer Delegation in Peking. Keine einzige davon durfte sich eine Athletin oder ein Athlet aus dem Oberland umhängen lassen. Erstmals seit Nagano 1998 ging die Region an Winterspielen leer aus. Dabei hätte es durchaus Kandidaten für die Nachfolge des Ustermers Claudio Pätz gehabt, der vor vier Jahren mit den Schweizer Curlern Bronze gewonnen hatte. 

Doch die grossen Trümpfe stachen nicht: Die Gockhauser Curlerin Esther Neuenschwander landete auf dem bitteren 4. Rang; für den Wermatswiler Sven Andrighetto und die Schweizer Eishockeyaner war schon der Viertelfinal gegen den späteren Olympia-Sieger Finnland Endstation.

Doch Peking zeigte auch, dass im Hinblick auf die Spiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo gleich mehrere Oberländer zu Medaillenkandidaten heranreifen könnten. Für fünf junge Athletinnen und Athleten aus der Region waren diese Spiele nur ein Zwischenziel auf ihrem Weg. Wie Olympia sich anfühlt, wissen sie nun. Das könnte ein entscheidender Mosaikstein werden für das erfolgshungrige Quintett.

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