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Nur nichts überstürzen

Natalie Schär träumt nicht vom schnellen Aufstieg in den Weltcup. Sie will sich genug Zeit nehmen für diesen Schritt.

Oliver
Meile
Näniker Skicrosserin Natalie Schär
Die Nänikerin Natalie Schär packt im Winter 2021/22 ihre zweite Saison im Skicross-Europacup an.
Natalie Schär peilt in ihrer zweiten Europacup-Saison an, «ein paar Finaleinzüge zu schaffen».
Foto: PD

Eigentlich wäre Natalie Schär am Wochenende gerne in Italien gewesen. Doch die Europacup-Rennen im Trentino wurden gestrichen. Das fuchst die Nänikerin.

Weil sie ihren Sport logischerweise nicht wegen des Trainings, sondern wegen der Wettkämpfe betreibt. Ganz besonders aber auch, weil sie positive Erinnerun­gen an ihren letzten Aufenthalt in Passo San Pellegrino hat.

­Mitte März raste Schär erstmals auf zweithöchster Stufe aufs ­Podest. Dritte wurde die frühere Alpinfahrerin. Und setzte damit zum Ende ihres ersten kompletten Europacup-Winters ein Zeichen.