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Konny Looser siegte bei der zweitletzten Station der MTB Race Series in Wetzikon mit grossem Vorsprung. , Über 360 Rennfahrerinnen und Fahrer absolvierten den Rundkurs. Foto: Robert Pfiffner

Eine Klasse für sich

Bei der vorletzten Station der MTB Race Series in Wetzikon fuhren Konny und Vera Looser aus Hinwil in ihren Kategorien vorneweg.

Konny Looser siegte bei der zweitletzten Station der MTB Race Series in Wetzikon mit grossem Vorsprung. , Über 360 Rennfahrerinnen und Fahrer absolvierten den Rundkurs. Foto: Robert Pfiffner

Veröffentlicht am: 06.09.2021 – 17.07 Uhr

Er war erwartungsgemäss eine Klasse für sich. Fast eine Minute nahm der Hinwiler Bikemarathonprofi Konny Looser seinem nächsten Verfolger auf dem Wetziker Rundkurs über 10 x 3,3 Kilometer ab.

Dieser gilt als überdurchschnittlich schnell und sorgte dank den diversen Sprüngen und Steilwandkurven im Start-Ziel-Raum für spektakuläre Szenen. Dazu passt, dass die fünfte und vorletzte Station der MTB Race Series bei besten äusseren Bedingungen über die Bühne ging. 

Einsatz als Voraus-Fahrer 

Über 360 Rennfahrerinnen und Fahrer gingen an den Start – und Looser war so etwas wie der «Star des Tages». Nicht zuletzt deshalb, weil er auch als Voraus-Fahrer in allen Rennen der jüngeren Alterskategorien in die Pedale trat. Sie bekamen dadurch für einmal Anschauungsunterricht aus der Nähe.

In der Gesamtwertung verbesserte sich Looser durch den zweiten Etappensieg (er gewann bereits in Uster) auf Platz 2. Der Rückstand auf den Leader und Zweiten von Wetzikon, Ramon Lauener (Sulgen TG), ist allerdings mit 42 Punkten beträchtlich.

Der Grund dafür liegt auf der Hand. Der 32-jährige Looser bestritt im Gegensatz zu Lauener nur drei der vier Wettkämpfe der Nachfolge-Serie des EKZ-Cups. Das erste Rennen in Schwändi von Mitte Juni war coronabedingt noch ausgefallen.

Konny Looser war übrigens nicht der einzige Looser, der in Wetzikon vorneweg fuhr. Konnys Ehefrau Vera dominierte das Rennen bei den Frauen noch deutlicher und siegte mit mehr als drei Minuten Vorsprung auf Tanja Blickenstorfer (Horgen). Dritte wurde Nicole Hanselmann.

Die Fehraltorferin bleibt aber trotzdem an der Spitze der Gesamtwertung. (zo)


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