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Unihockey, Frauen NLA

Riders machen kurzen Prozess

Drittes Playout-Spiel, dritter Sieg: Die NLA-Frauen der Floorball Riders können nach dem 5:1 über Frauenfeld in die Saisonpause.

Redaktion
Züriost
Sonntag, 14. März 2021, 12:05 Uhr Unihockey, Frauen NLA
Katja Timmel (links) erzielte in ihrem letzten Spiel für die Riders das 4:0.
Archivfoto: Christian Merz

Die Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti gewinnen die Playout-Serie gegen Frauenfeld mit 3:0-Siegen. Die Oberländer NLA-Frauen entscheiden den dritten Vergleich auswärts im Thurgau klar 5:1 für sich und können so in die Saison-Pause.

Im Vergleich zu den ersten Playout-Partien, dauerte es allerdings deutlich länger, bis die Riders in Führung gingen. Es waren zunächst sogar die Frauenfelderinnen, die sich die besseren Chancen herausspielten und insbesondere bei Kontergelegenheiten immer wieder gefährlich vor dem Tor von Alina Räuftlin auftauchten.

Ab dem Mitteldrittel wirkten die Riders allerdings deutlich strukturierter und übernahmen verstärkt das Spieldiktat. Der erste Lohn folgte zur Matchmitte, als Iris Brünn bei einer doppelter Überzahlsituation zur Führung traf. Dem nicht genug konnte Pascale Pfister mit einem Backhandschuss in der 38. Minute nachdoppeln.

Ein Tor zum Abschied

Im Schlussabschnitt liessen die NLA-Rückkehrerinnen nichts mehr abrennen. Zunächst erhöhte Malgorzata Jablonowska schon kurz nach Wiederbeginn auf 3:0 (42.), dann konnte sich die Ende Saison zurücktretende Katja Timmel sogar noch als Torschützin feiern lassen (47.).

Frauenfeld steckte zwar weiterhin nicht auf, doch erfolgreich war Petra Mandatova. Sie sorgte mit einem Volleyschuss für das 5:0 (55.). 

Torfrau Räuftlin konnte hernach sogar noch einen Penalty parieren. Ein Shutout blieb ihr aber trotzdem verwehrt. Ex-Riders-Angreiferin Malin Brolund sorgte 57 Sekunden für den Frauenfelder Ehrentreffer. (zo)

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