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Uster arbeitet weiter am Anker im Kopf

Die Playoffs hat er knapp nicht erreicht. Trotzdem sieht sich der UHC Uster auf dem richtigen Weg.

Oliver
Meile
Unihockey NLA
Den Gegner im Nacken: Der Ustermer Ramon Zimmermann wird hart bedrängt.
Archivfoto: David Kündig

Es ist üblicherweise immer dasselbe. Wer in der NLA die Playoffs verpasst, muss sich seinen Platz in der höchsten Liga in den Playouts sichern. Oder noch nervenaufreibender – im Stechen gegen einen B-Ligisten.

Da es diese Saison keine Absteiger gibt, bleibt der UHC Uster immerhin von solchen Strafaufgaben verschont. Auf Platz 9 hat er die Pandemie-­bedingt in einem speziellen Modus ausgetragene Qualifikation beendet.

Nachdem die Ustermer zuvor zweimal den Sprung in die Top 8 geschafft hatten, verpassten sie nun zum zweiten Mal hintereinander die Playoffs. 

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