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So respektabel schlug sich Kuhn im WM-Sand

Der Gibswiler Kevin Kuhn verpasst an der Radquer-WM die Top Ten – aber sein Resultat lässt sich sehen.

Florian
Bolli
Gibswiler an Quer-WM
Am belgischen Nordseestrand fuhr Kevin Kuhn seine erste Elite-WM.
Foto: Swiss Cycling

Nur ganz selten ist er zu sehen. Vor dem Start zum Elite-Rennen an der Radquer-WM im belgischen Ostende werden die Fahrer in der ersten Reihe vorgestellt – Kevin Kuhn aber muss sich mit der zweiten Reihe begnügen. Nur wer ihn kennt, entdeckt ihn.

Dann geht es los. Einmal noch ist Kuhn prominent im Bild, bei der ersten Steigung. Dann liegt der Fokus auf dem Duell an der Spitze.

Das Duell der Dreifach-Weltmeister

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