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Darum brach Peter die Vierschanzentournee ab

Der Fischenthaler Dominik Peter liess den Abschluss der Vierschanzentournee freiwillig aus und trainierte stattdessen. In Kandersteg suchte der 19-Jährige das gute Fluggefühl wieder.

Florian
Bolli
Fischenthaler Skispringer
Dominik Peter vermisste zuletzt die Lockerheit im Flug.
Foto: Keystone

Lötschberg-Schanze in Kandersteg statt Paul-Ausserleitner-Schanze in Bischofshofen – Training statt Final der Vierschanzentournee: Die letzten Tage verliefen für Dominik Peter nicht wie geplant. Der Fischenthaler Skispringer brach die Tournee nach dem dritten Springen in Innsbruck ab.

«Es hatte keinen Sinn mehr», sagt der 19-Jährige. Zweimal, in Oberstdorf und in Garmisch Partenkirchen, hatte er die Qualifikation zwar überstanden – der Finaldurchgang blieb für ihn jeweils aber ausser Reichweite.

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